19.19: #Rezension: Die Broiler Bar am Fuße vom Hotel Neptun, Warnemünde (Rostock)

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5/5 Stern(n) #Bewertung

5/5 Stern(n) #Bewertung

Bewertung (5/5 Sternen) #deluxe

Wie, indisch Huhn?
Wollen Chicken?
Nein, nicht schicken,
ich ess hier.
(Kentucky Fried Chicken, neulich)

Ich hatte in 17.19 bereits angekündigt, dass ich die Broiler Bar am Strand von Warnemünde in den Fokus genommen habe und eine Kurzbetestung persönlich durchführen möchte. Wo ein Wille ist, liegt auch kein Problem im Weg dieses Vorhabens. Es ist passiert. Nicht die Tomate. Sondern der Besuch.

Die Broiler Bar stand auf der Reiseliste zum Wochenende ganz oben drauf als „Grund“, warum wir uns am Samstag auf den Weg nach klassisch Warnemünde gemacht haben. Natürlich nimmt man bei Gelegenheit Goldbroiler gespoilerter SAMStage (Auszeiten) eine Mütze voll Ostseesand als Schlafrest mit, leichte Sandschneeverwehungen, Sonnenbrand auf der Sonnenseite des Liegens und Kuchen von der Tortentheke vom Konditor Röntgen, dem Küchenfeinschmecker unseres Vertrauens. Ferner an der Tischtheke ein Fischbrötchen (nicht bei Gosch, sagt R. mit „ie“) und in der Strandoase einen Gurkentrunk mit Limetteconotation. Fünf Sterne für den Goldbroiler à la DDR und die Geschichten dazu vom originalen DDR-Bürger (Annekdoten: Geschichten von vor dem Zwangsanschluss durch Eingemeindung in die Be Err Dee), wie sie Manfred Krug als Geschichten aus der Täterää beschrieb. Richtig: Es gibt noch richtig Orginale. Geil. Günstiger Goldbroiler.

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18.19: #Rezension: Die Thai Pagode in der Bergmannstr. 88, Kreuzberg

5/5 Stern(n) #Bewertung

5/5 Stern(n) #Bewertung

#Yelp #Abschiet #Tschüss #Goodbye

#Yelp #Abschiet #Tschüss #Goodbye

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Der Ursprungsartikel wurde meinerseits am 23.07.17 auf Yelp veröffentlicht. Nachdem ich mich entschieden habe, diese Plattform als zu amerikanisches Terrain zu meiden, erfolgt die Übernahme von Rezensionssprengseln meinerseits auf diese Website. Wie man jetzt sieht. Es sind durchaus inzwischen noch weitere Gedanken, Fotos und Erinnerungen hinzu gekommen.

Was manche Leute hier (* also auf Yelp) so für herablassendes Zeug schreiben, erscheint mir weit hergeholt. Als Langzeitbeobachter habe ich die Thai-Pagode 2013 kennengelernt und dort immer wieder schnabuliert. Von wegen nachlassende Qualität, das ist ja lachhaft.

Der Umsatz ist tatsächlich stark. Sie haben immer gut zu tun. Das ist ja auch eine Binsenweisheit: Ist der Umsatz groß, muss die verarbeitete Ware von guter Qualität sein und durch den hohen Durchsatz ist sie auch frisch.

Wie auch das Essen äußerst schmackhaft ist. Sonderwünsche darf man äußern und wenn man draußen sitzt, wird über Lautsprecher das fertige Essen gemeldet: Bitte abholen. Selfie Service, es ist ein Imbiss. Kein Sternerestaurant.

Mit ehrlicher Küche, direkt, geradeaus, gutschmeckend und inspirierend. Es gibt genug Handreichungen wie das Gewürze-Quartett mit Chilipulver, Sambal, Soja Sauce und Prik Nam Pla.

Da ich mich vielfach thailänisch ernähre und sogar zuhause selbst so koche, kann ich das beurteilen: Superladen. Auch gut vernetzt. Wer auf instagram ein Foto von dort postet, erhält kurze Zeit später ein Danke schön von der Geschwätzleitung.

Danke schön #Thai #Khopkhunkhap

Danke schön #Thai #Khopkhunkhap

Ich mag den Laden und lass da nichts drauf kommen. Auch nicht von Madigmachern.
Guten Appetit: Lecker dat!

Weiterführend
* Nina Ernst und Ralf Goldkind: Schuhe
* Das schöne Mädchen aus der Mittenwalder

Update: Fotos Ende Juni ’19

17.19: Gastrofinder: Die Broilerbar in Seestr. 19, 18119 Rostock, Goldhähnchen (Ost), „symptomatische Kellner“ und Supermarktgeflügel

#Watch! #Watchlist #TTT #Tulipstagram (Harvey & Lewis Binoculars USA, ca.1970)

#Watch! #Watchlist #TTT #Tulipstagram (Harvey & Lewis Binoculars USA, ca.1970)

Der #Auahahn #TTT #Tulipstagram

Der #Auahahn #TTT #Tulipstagram

Ich nehm als Zweites gleich das Erste. Die Rezensentin Steffi mit Formulierungstalent schreibt auf Facebook: „Nach einer Wartezeit von 20 min in der Hotel Lobby bekamen wir einen Tisch mit Blick auf die Ostsee. Der Kellner war sehr symptomatisch“…gekürzt…und weiter: „nett um den Kultstatus zu testen, aber die Broiler vor den Supermärkten können da locker mithalten.“  (Steffi L., Facebook-Seite Broiler Bar, Warnemünde)

Du bist zwar nicht Schwesterlein, Du bist ein altes Lästerschwein. Supermarkt Steffi lästert in gedankenloser, entlarvender Weise und ohne jeden Respekt über rote Symp-Tomaten in Warnemünde. Sympathie ist die sich spontan ergebende gefühlsmäßige Zuneigung. Ihr Gegenteil ist die Antipathie. Steffi? Nicht Antipasti! So, jetzt ist es raus. Supermarkt Steffi: Das ist zwar „nett um den Kultstatus zu testen, aber die Broiler vor den Supermärkten können da locker mithalten.“ Soviel Failure kann nur Steffi, jene Steffi, diese hier, die sich auch Uschi nennen könnte, bleiben wir ehrlich: Ich habe vor Supermärkten nie Broiler gesehen, sie sind in Taschen weg gepackt, laufen nicht herum. Hühner können mausetot sein. Uschi-Steffi weiß nicht genau, wie es heißt: Symptomatisch kann sie sprachlich nicht von sympathischen Kellnern (mit Seeblick!) unterscheiden. Aber öffentlich auf Facebook kann sie sich im Wort vergreifen, ohne Respekt. War es die Autorkorrektur, die Autoren korrigiert, nicht aber deren Auto? Es sind aber auch Zeiten. Uschi kübelt schon mal los. Netter Versuch sagt sie. Netter Versuch denke ich. Heute einfach mal auf die Broilerrhabarberbartbarbarabarbarbiergaststätte am Ostseestrand. „Da drüben sitzt ein Aua-Hahn, der schaut mich jetzt schon sauer an,“ dichtete Otto Waalkes, das blonde Friesenwunder aus dem nohen Horden. Er wohnt hintern Deich.

Sportsfreunde Stiller, seid bitte jetzt leiser! Wäre ich nur ein Seehundlein, ich wüsche mein Läster-Schnäuzlein direkt am Strand mit Sandgut rein. So wie der andere Rezensent der Broilerbar auf Facebook, Veit Ostsee, der gerade noch die Kurve kriegt: „hatte ich eine Email an die Reservierungsabteilung geschickt und die ignorierte meine Tischbestellung, eine kurze Rückmeldung, das keine Reservierung für die Grillbar möglich ist wäre nett gewesen für ein 5 Sterne Neptun Hotel. Dann waren wir vor Ost und wurden von einer Dame und einem Herren sehr sehr sehr nett willkommen geheißen. Man fühlte sich sofort gut umsorgt und gut aufgehoben, die Hähnchen (Broiler) waren spitze mit alles drum und dran war es einfach ein super Abend. Danke.“

Das Lästern hinter sich lassen und einfach mal die Seele baumeln lassen. Eventuell ist diese Goldbroiler-Bar, von der manche meinen, sie besäße Kultcharakter, doch eine Reise wert? Wir jedenfalls haben uns vorgenommen, nur richtige Sätze zu bilden, falls wir die Hühnergaststätte im Hotel Neptun je besuchen werden.

Deswegen hier auf die Watchlist: Eventuell noch Juli?

Weiterführend

16.19: #Rezension: Am Rheinsberger See am Ehrendenkmal der gefallenen Soldaten in Warenthin (Rheinsberg, Brandenburg Land)

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Das Gast- und Logierhaus Mischke in Warenthin ist ein großartig pittoresker Platz zum Ausgeflügel an Seen-, Wild- und Fischplatte der Gegend um DEN RHEINSberg Deutschlands ohne jeden Rhein.

Hier entwickelte Matthias Rhein den Kultsong: Verdammt, ich rieb Dich!, jene Berufslyrik mit Gassenhauer-Songstatus, mit der Kartoffelwirte aus Deutschland persönliches Püree heut gerne singend rühren. Dafür bietet das Gast- und Logierhaus Fremdenzimmer zum Verweilen an und eine gastronomische Gaststube, sommersüber aber auch den wunderbar in Form geschnittenen Garten (mit Wespen oder Abdeckhilfen für die Limonade). Dort gibt es bspw. gut gebratenen Hering aus krass krossen Bratkartoffelverhältnissen – mit oder ohne Speck.

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15.19: Gastrofinder: Pad Thai, Cicerostr. 49, 10179 Berlin #neueröffnet

#Gastrofinder (Banner)

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#Watch! #Watchlist #TTT #Tulipstagram (Harvey & Lewis Binoculars USA, ca.1970)

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Cultured Pearls – Silverball (1998)

Pad Thai
Cicerostr. 49
10.719 Berlin (Wilmersdorf)
Telefon: 030 55641642
Restaurant, thailändisch (neueröffnet)

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Eine Tresenkraft aus einem der besten Thairestaurants in Berlin (Mitte), dessen Name mir gerade nicht einfällt, hat sich selbständig gemacht und das Pad Thai in Wilmersdorf aufgemacht. Was heißt das nun für uns lukullische Nomaden?

Dass Tommy T. Tulip als Trüffelschwein ausziehen muss, um an der Welt zu riechen. Um Schätze aufzufinden, sie freizulegen, auszugraben und sie an die Erdoberfläche zu holen. Wo wir uns wonnig in der Thaisonne wiegen, sehr gediegen.

Kommt jetzt gleich auf die #Watchlist mit dem Status „Das mache ich sofort demnächst.“

* * *

(Haut uns um: Das Musikvideo der Cultured Pearls aus dem Jahr 1998 widmen wir der verstorbenen Sängerin der Gruppe Astrid North, die an den Folgen von Krebs diese Woche verstarb. Ein schönes, zu kurzes Leben ist gerächt. Krebs ist ein Arschloch.)