Georg und Martin waren mich besuchen. Hiergeblieben ist eine Flasche Sinn – denn ohne hat das Leben doch gar keinen Gin mehr. Ihr versteht das. In der Abendverkostung eines Bruchteils der Flaschenflüssigkeit kann ich bestätigen: Das taugt.
Was auch taucht….
Vicky, Würstchenwirt: Wiener Würstelstand (Archiv 09.11.18)
Nur kurz das: Natürlich ist jetzt Fruchtsaison. Früchte sind gesund für die Seele. Unterwegs aufgeschnappt: Bei einer Käseverkostung für Harzer Käse der Fa. Birkenstock (hat mit den Schlappen nichts zu tun, so) äußerten sich ein paar Dummies: „Wie Geleefrüchte, und Geleefrüchte finde ich total eklig,“ klingt es aus dem Video. Ich werde mir ein T-Shirt machen lassen: Fruit of the Loom und den Hashtag #Geleefrüchte4ever
Update: 25.07.26 – Der vorgestern Nachmittag bestellte neue holländische Matjes ist heute wie angekündigt via Deutsche See Bremerhaven pünktlich gekühlt abgestellt worden von Deutscher Paketdienst (DPD). Allerdings ist der Bote ein Idiot: er stellt das Paket vor der Tür ab und fängt an, wie ein geisteskranker Paketfahrer zu hupen. Erbeten war: Stelle ab und tracke (benachrichtige) über die Mobilfunknummer. Foto vom Paketdienst der Deutschen See im Einlieferungszustand unten als #Update
Es ist wieder soweit: Ich bestelle Matjes. Sag Ja zu Matja, bzw. Yes to Matyes. How much is the fish. Man muss den Bestellwert auf Deutsche See etwas hochjazzen, dann spart man Versandkostenpauschalen. Gleichwohl. Weglassen von Bestellerhöhungen auch ne Option. Samstag auf meiner Holzveranda, lagen unsere Matjes übereinander. Mir ist heiß, ich bin heiß, ach, warum sind denn nicht alle so heiß?
Ich möchte einen sachlichen Produktvergleich ohne Marketing, sondern nur mit Fakten. Kannst Du mir mit Fakten und Daten die Weine aus Griechenland von Kourtaki und Malamatina gegenüberstellen im Sinne eines Produktvergleichs. Dabei sollen alle rein subjektive Wahrnehmungen außen vor bleiben. Nicht was uns besser gefällt, spielt eine Rolle, sondern die Qualität des Produkts, rein sachlich. Ich danke für nüchterne Gegenüberstellung, obgleich es hier kaum leicht sein dürfte, nüchtern zu bleiben. Nu los. (Aufgabe an KI-Plattform, Formulierung: ich)
In der Welt der griechischen Massenweine, insbesondere beim Retsina, sind Kourtaki und Malamatina die beiden Industriegiganten. Ein sachlicher Vergleich muss sich auf die Herkunft, die Rebsortenzusammensetzung und die produktionstechnischen Parameter stützen.
Hier ist die Gegenüberstellung der beiden Standardprodukte (Weißer Retsina) auf Basis von Fakten und Daten:
Produktdaten im Vergleich
Merkmal
Kourtaki (Retsina Attiki)
Malamatina (Retsina)
Hersteller
Greek Wine Cellars D. Kourtakis S.A.
E. Malamatina & Son S.A.
Hauptsitz
Markopoulo (Attika)
Thessaloniki (Makedonien)
Rebsorten
Primär Savatiano (meist sortenrein)
Cuvée aus Savatiano & Roditis
Herkunft d. Trauben
Zentralgriechenland (Attika, Böotien)
Nord-/Mittelgriechenland (Euböa, Thrakien)
Alkoholgehalt
ca. 11,0 % – 11,5 % vol.
ca. 11,0 % vol.
Verschluss
Klassisch: Kronkorken / Modern: Schraubverschluss
Traditionell: Kronkorken (0,25l / 0,5l)
Harzzusatz
Aleppo-Kiefernharz
Aleppo-Kiefernharz
Restzucker
ca. 4,0 g/L (trocken)
ca. 2,0 g/L (sehr trocken)
Analyse der Produktionsunterschiede
1. Rebsorten-Struktur
Kourtaki: Setzt massiv auf die Savatiano-Traube. Diese Rebe ist extrem hitzebeständig und liefert Weine mit eher niedriger Säure. Technisch gesehen dient sie als stabiles Fundament für den Harzgeschmack.
Malamatina: Mischt Savatiano mit Roditis. Die Roditis-Traube bringt eine etwas höhere Säure und Frische in das Produkt ein. Dies führt bei Malamatina zu einem tendenziell „strafferen“ Profil im Vergleich zur eher fülligen Savatiano-Dominanz bei Kourtaki.
2. Regionaler Fokus
Kourtaki ist historisch tief in der Region Attika verwurzelt (dem klassischen Retsina-Zentrum). Malamatina hingegen operiert von Thessaloniki aus und bezieht Trauben oft aus Euböa und Nordgriechenland. Die klimatischen Unterschiede (Attika ist trockener/heißer) spiegeln sich in der Extrakt dichte der Grundweine wider.
3. Abfüllung und Philosophie
Malamatina hält strikter an der 0,5l-Kronkorkenflasche fest, was technisch die Oxidation minimiert, da der Wein nach dem Öffnen nicht wieder verschlossen werden kann und somit für den sofortigen Konsum („Tischwein“) vorgesehen ist.
Kourtaki bietet eine größere Varianz an Gebinden (bis 0,75l mit Schraubverschluss) und zielt damit stärker auf den Exportmarkt und die Gastronomie ab, wo Wiederverschließbarkeit ein logistischer Faktor ist.
Sachliches Qualitätsfazit
Beide Weine sind als „Traditionelle Bezeichnung“ (griech. Onomasia Kata Paradosi) geschützt. Das bedeutet, sie unterliegen strengen EU-Richtlinien bezüglich des Harzzusatzes.
Kourtaki ist technisch gesehen oft „weicher“ durch den Fokus auf Savatiano.
Malamatina ist durch den Roditis-Anteil und den geringeren Restzuckerwert chemisch-analytisch „schlanker“ und säurebetonter.
Qualitativ bewegen sich beide auf einem standardisierten industriellen Niveau (hohe Hygiene- und Filtrationsstandards), wobei Kourtaki eine leicht höhere Alkoholgradation aufweisen kann.
(Mit KI erstellt) – keine persönliche Verfärbung durch mich, es geht um sachlichen Produktvergleich. Weischt?