112-26 – #Foto – Sensationsfund in Berlin (Charlottenburg) Sie sind keine Cuisinen, nichtmal Neffen. Französisch kann ich.

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Cuisine Francaise: Gilles + Jean-Francois sind gar keine Cuisinen,nichtmal Neffen. 15.09.26 #RestaurantMoustache #Berlin #Charlottenburg #FrankreichFrankreich #Wurstgourmet #TTT #Tulipstagram
Cuisine Francaise: Gilles + Jean-Francois sind gar keine Cuisinen,nichtmal Neffen. 15.09.26 #RestaurantMoustache #Berlin #Charlottenburg #FrankreichFrankreich #Wurstgourmet #TTT #Tulipstagram (aufs Bild klicken)


Chefkoch Louis Flambé — Die Otto-Show IV (1976)

Parlez vous France? Parlez vous Gallisch? Oui oui Monsieur, je parle France Gall. – Ella Ella ♪♫♪ #Asterix4Runaways

Man kann vor dem Essen einen Pastiche(*) nehmen, das entspricht so der Usance. Französisch eben. Also vor den obligatorischen cuisse de grenouille. Gibt es das hier überhaupt? Wie hier die Küche angelegt ist. Man kommt hierhin. Gilles + Jean-Francois kochen. Über dem Rundbogen zur Küche steht Cuisine.

Gilles + Jean-Francois können unmöglich Kusinen sein. In französischer Küche, machen wir uns bitte nichts vor, bin ich ein ausgesprochener Connaitre(s)seur. In französischer Sprache erst recht, wer will das ernstlich in Zweifel ziehen. Wie auch immer man es nennt.

Vorsicht (*) – Gemeint ist natürlich „Pastis„, Ihr Connaisseure! Nous avez, nous avant, nous`a weg. Wo’sa nous? Genug französisch für heute.

 

#85/24 – #Foto – Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisch) 24.10.24 #PapayabyKhunMae #Kantstr #Berlin #Charlottenburg #TTT #Tulipstagram

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Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisch) 24.10.24 #PapayabyKhunMae #Kantstr #Berlin #Charlottenburg #TTT #Tulipstagram
Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen. (chinesisch) 24.10.24 #PapayabyKhunMae #Kantstr #Berlin #Charlottenburg #TTT #Tulipstagram

Kürzlich hatte ich darüber räsoniert, wie man english speaking people nun die Kantstr. nahe bringt und ob man „Cuntstr.“ sagt. Eigentlich habe ich mich dagegen entschieden.

Über die Neueröffnung der kleinen Schwester vom Restaurant Papaya in der Kantstr. hatte ich hier stichwortartig berichtet. Gestern war ich wieder einmal da. Das Foto ist ein Selfie, ich sitze auf der Kantstr., auf der es aktuell heißt, ein CDU-Politiker habe Gewaltfantasien und wolle sämtliche Bewohner der Kantstr. aus den oben gelegenen Wohnungen räumen lassen, weil die ausgerollten Behelfsfahrradwege einen wirksamen Brandschutz durch die Berliner Feuerwehr vereiteln. Das ist so Berlin und darum gibt es das Sprichwort auch China kostenlos dazu: „Wenn der Wind der Veränderung weht, bauen die einen Mauern und die anderen Windmühlen.“ (chinesisch) – Ein anderes übrigens geflügeltes Wort heißt: „Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten.“ (Karl Kraus) – Doch das ist kein anderes Thema.

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#82.24 #Fotos – Das Restaurant Papaya an der Kantstr. hat ein Zweitgeschäft direkt daneben eröffnet

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Fuddern wie bei Muddern - #Papaya #Berlin #Charlottenburg #TTT #Tulipstagram
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Es ist nicht ganz leicht, sich im Papaya zu verabreden, wenn man eine Zeit lang nicht dagewesen ist. Man verabredet sich, und während der Eine schon da ist, will der Andere nicht los. Bzw. zwei setzen sich direkt nebeneinander ins selbe Restaurant und warten im jeweils anderen aufeinander. So geschehen.

Des Rätsels Auflösung: Einer geht ins neu eröffnete links von vorn gesehen. Und der Andere setzt sich -wie immer- ins rechts davon befindliche, wie immer. Das Restaurant Papaya an der Kantstr. ist jetzt ein doppeltes Lottchen. Es gibt zwei Restaurants, direkt nebeneinander. Für beide gibt es deutlich unterschiedlich zusammengesetzte Speisekarten, im Foto ein Auszug aus der Karte des links neu eröffneten.

Beide haben unterschiedliche Küche, aber man kann sich rechts hinsetzen und aus der Speisekarte des linken bestellen. Dann aber bitte nur bis 20 Uhr. Kein Problem. Also habe ich aus der neuen Speisekarte bestellt und war sehr angenehm überrascht. Ich nahm mir vor, bei nächster Gelegenheit nochmal hinzugehen. Ich fotografierte die ganze Speisekarte einmal durch, sie ist lang und ich werde sie noch in Ruhe auswerten.

In allem Anfang ist ein Zauber inne. Merken.

#todoListe – Stefan Bescheid sagen, hier kann man essen gehen. 🙂

#57.23 – #Rezension – Thairestaurant Papaya, Kantstr. 122, 10625 Berlin (Charlottengrad) – Bewertung 5/5 Sterne

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#Indertat_Icon
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Icon Bewertung 5/5 Sterne
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Ich weiß gar nicht, ob es noch stimmt? Eine Zeit lang sagten wir immer, wir sind in Charlottengrad unterwegs. Alles fest in russischer Hand, so ungefähr. Ist das noch so? Ich frage für einen Berichterstatter. InderTat: Das bin ich.

InderTat: Ich gehe schon viele Jahre immer wieder auf Ausritten durchs Berliner Großstadtgemächt in die Kantstr. zum Thailänder. Dabei gibt es durchaus mehrere, die man empfehlen kann. Zwei der für mich herausragenden sind der Thaielephant in der Fasanenstr. 15 (ggü. der Jüdischen Gemeinde) und das Papaya, Kantstr. 122. Vom Papaya gibt es mittlerweile mehrere in ganz Berlin verstreut. Der in der Kantstr. ist ein bisschen spezialisiert auf die Isaan-Küche (Gebiet im Nordosten Thailands, Landesinnere).

InderTat: Ich mag den Laden. Guter Laden für schnelles Schnappen. Du bist unterwegs und musst etwas essen, unterwegs. Dann gern hier. Außerdem mag ich es sommersüber, als Bordsteinschwalbe (Bedeutung bitte nicht gugeln) zu reüssieren (gerne googlen). Kurz: Seid immer gut zu Vögeln (lass dir den Text nicht vorlesen). Im Sommer, Frühling und im Herbst sind Sitzbänke draußen auf der Kantstr. im Wandel der Zeiten. Die Kantstr. hat sich stark verändert. Vor allem ist sie voller geworden. Und enger. Seit ein rotgrüner Senat auf mehreren Straßen in Berlin seine Spuren hinterlassen hat, sind nicht wenige Verkehrswege ihrer Funktion beraubt. Auf dem Weg in die autofreie Stadt schaffte so der Senat eins zwei drei vier Straßenbreiten ab, pflanzte ganz ausgiebige Fahrradwege in Schneisenformen in die Parkspuren und holte sich dann immer wieder gerichtlich Backpfeifen. Das hat den Steuerzahler beträchtliche Millionen gekostet, und niemand übernimmt dafür die Bodenhaftung. Ich schweife ab.

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