Viele ahnen es bereits. Man darf nichts mehr sagen.
Alle reden wild durcheinander. Dem Nestlé Konzern wurde im Osten übel mitgespielt. Es heißt, man habe die Blattern in Russland. Bzw. so ähnlich. Genau steht das auch noch gar nicht fest. Wie sagten wir früher immer, und damals war es als Wortspiel tollkühn, aber auch sehr witzig.
Überlegt mal so vong den Sinn her: „Komm Zeit, kommt Sowjet.“ Na? Wer hats verstanden. Ist schon toll, kühn, verwegen. Irgendwo im Süden der Republik ist vor dem Werk des Herstellers eine riesengroße Maggi-Flasche auf die Insel um den Kreisverkehr am Werkstor drapiert. Besser gehts nicht. Hand aufs Herz. Ich küsse deine Augen, Schwesti.
Fickend um die Verkehrsinsel: Wer hat nicht ab und an gerne Kreisverkehr? – Weitermachen…sagt man so nicht.
Icon #FotosOne from the Heart 25.03.26 #RHCP #Chili #OneFromTheHeart #DerUhrheber #Tulipstagram
Das Foto hochmusikalisch: This On Is From The Heart ist ein Song von Tom Waits, den ich zu anderen Zeiten mit einem Quartett guthafter, namhafter Musiker aufführte in einem Programm Tom Waits à la carte. Insofern blicke ich zurück, wie auch die beste Zeit der Red Hot Chili Peppers und an Otto Chily. Hier wird es gesichtsträchtiger. Heute machen Sammler von großen Küchenvorräten durch Vorsorgekäufe für schlechte Zeiten von sich reden: Stehen die roten heißen Dinger auf der Speisekarte, sammeln sie besonders gern Chilies an. Diese nennen wir Red Hot Chili Preppers. Der Kamm schwillt, eine Mopsette falsette wird pflichtschludrig abgesungen, abgefeiert: Give it away, give it away now.…Otto Chily war Bundesbahnreisender, Innenminister (SPD) und hat früher RAF-Terroristen verteidigt. Die ganze Range sämtlicher Möglichkeiten. Machen wir uns nichts vor: Rattenscharfer Dübel (zitiert nach der Band Ganz schön feist). Wer’s kennt, hat Glück. Alle anderen: Gluck gluck. Post.
Macht nichts: Ich küsse Dein Herz, Bruder. Ich üb schon mal den #Gossenjargon – Neukölln 2026 ist jetzt, Issa Remmo juchszt heute in der BILD-Zeitung über den Linke-Abgeordneten Ferat Koçak: „Hätte er gesagt: ‚Ich kenne Issa‘, dann hätte man ihn für seine Ehrlichkeit respektiert. Aber Ferat Koçak lügt.“ Im Ritz-Carlton Potsdamer Platz steht eine überdimensionale Cognac-Flasche auf dem Tresen: eine Sonderedition von „Rémy Martin“, angeblich 35.000 Euro teuer, als Issa Remmo dem Bildreporter Til Biermann ein paar weitere Auskünfte gibt, die zu Herzen gehen. This One Is From The Heart, er sagt dann: „Koçak kam zu mir ins Büro. Mehr als eine Stunde haben wir diskutiert. Nicht über Drogen und Waffen, sondern über Politik, Sozialismus und Enteignungen.“
Dem ist nichts hinzufügen. Widde widde witt juchei-ah-ßa… ♪♫♪ Hey Pippi Langstrumpf ♪♫ Grüße an Pinocchio. Sprecht das bitte aus wie VERSACE: Pino-stschi-ohh.
Ich küss Dein Herz, Bruder. Gossengrüße gehen raus. Alles Fiktion. Reine Fiktion, Science Fiction uh uh uhhhh
Subtext: Die als zu lax kritisierte, geradezu nachlässige Handhabung deutscher Supermarktangebote, die den alltäglichen, leicht kräuterisierten Verzehrfisch betreffende Chuzpe deutscher Gelegenheitspescetarier (-arier) am Beispiel wütender Kartoffelstampfbefürworter und Kräutercretins. Was?
Wer einen Blick auf das fotografische Beweismittel wirft, betritt unweigerlich den Gerichtssaal der modernen Esskultur.
Dort ruht detailliert festgehalten in einem aufgeräumten Collagenbiest ein grundsolider Ofenlachs unter verlässlicher Kräuterkruste, flankiert von standhaftem, ehrlichen Kartoffelstampf. Handgestampft.
Fotografisch präzise dokumentiert, strahlt die Mahlzeit pragmatische, alltagstaugliche Güte aus. Geleit-Worte verwandeln das Stillleben abrupt in einen soziologischen Tatort. Du wirst Zeuge einer pointierten Kollision grundvernünftiger Lebensrealität und juristisch-akademischer Überhöhung.
Die Schlussfolgerung drängt sich dem Betrachter unmittelbar auf: Hier wird nicht Essen an sich verhandelt, sondern gesellschaftliche Aufladung des Tellers. Der Text seziert mit rhetorischer Schärfe und beißender Ironie die Diskrepanz zwischen Pescetariertum und gutbürgerlicher Pragmatik des Alltags. Kinners, wollt Ihr ewig leben?
Das Gebäude stammt aus DDR-Zeiten (Teil des Ensembles um den Berliner Verlag), hat eine markante Fensterfront und ein künstlerisches Außenfries („Die Presse als Organisator“). Nach einer Renovierung verbindet es den nostalgischen Charme der 1970er mit einer trendigen, minimalistischen und urbanen Café-Kultur. (Pressecafé am Alexanderplatz)
Wir haben alle mehr oder minder mit Fragen unserer Existenz viel zu tun. Fragen spielen eine Rolle, ihre Wichtigkeit im einzelnen ändert sich immer wieder. Beispiele: Wieviel Fleisch darf ich heute noch essen? Oder: Möchte ich im Auftrag von Menschen Bewertungen schreiben. Was bringt mir das? Oder: Kann ich überhaupt so fotografieren und/oder berichten, wie ich es es will? Ich bin in vielem gar nicht mal so schlecht. Oft habe ich aufgrund von mir erarbeiteter Duftnoten (meines Œuvres) Anfragen erhalten, an Projekten mitzuarbeiten. Da fängt das Problem an. Habe ich plötzlich Sachzwänge, schnürt es mir den Hals zu und ich muss Rücksicht nehmen, sogar auf mich selbst. Ich fasse mich kurz: Freiwillig lebe ich am liebsten. Ein Palpal gefällt mir weit besser als ein Paypal („Kumpel“, „Freund“ oder „Kamerad“)
In puncto Fleischverzehr habe ich die Regel 4 zu 3 (4 Tage keins, 3 Tage Fisch oder Fleisch) für den Moment verworfen. Ich tracke mein Essen eine Zeit, um Kalorienbanden im Zaume zu halten. Mein Oberziel: 2000 kcal nicht überschreiten pro Trackingtag. Was das Fotografieren angeht, habe ich die Leica Dlux7 beim Leica Store meines Vertrauens (Fasanenstr., Kudamm) abgegeben. Die Reparatur über die Leica-Zentrale dauert viel zu lange. Nach erinnerungshalber 8 bis 10 Wochen die Kamera zurück (Netto-Wartefrist, vorheriges Geplänkel nicht eingerechnet), funktioniert sie als wäre sie neu. Richtige Entscheidung.
#Rezension – Schmeckt gut, ganz lecker. Angenehmer Abgang, Erinnerungen an Lakritz, Kandis, kubanischen Rohrzucker, Pepsi und Fritz Kola, Koalabär. Keine Spuren von Mandel, Waldheidelbeere und Fruchtgummi. Kann man mal machen. #Degustationsnotiz
Beschlossen in Vorräten denken zu wollen – am deutschen #Haushaltswesen…soll die Welt… – #Beschaffungskriminalität wenn uns unsere Dealer hohe Preise unterjubeln und die Pakete doch nie ankommen? Weil sich der Dealer online versandt hat? FF gibt’s aktuell bei #Amazon – …zu teuer. Ist Bezos in #OK unterwegs? KI weist mir Beschaffungswege. Von Kriminalität nichts zu spüren. Ein haushaltstypisches Hortungsverbot ist nicht bekannt. – Bevorzuge fürs Erste Geschmacksrichtung Him- nicht Brummbär und Cola, nicht Bieber oder Capybara.