116-26 – #GuideTulipin – Das Beast Berlin am Alexanderplatz

#GuideTulipin #gerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram - 850 Pixel
#GuideTulipin #gerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram – 850 Pixel

Das Gebäude stammt aus DDR-Zeiten (Teil des Ensembles um den Berliner Verlag), hat eine markante Fensterfront und ein künstlerisches Außenfries („Die Presse als Organisator“). Nach einer Renovierung verbindet es den nostalgischen Charme der 1970er mit einer trendigen, minimalistischen und urbanen Café-Kultur. (Pressecafé am Alexanderplatz)

Wir haben alle mehr oder minder mit Fragen unserer Existenz viel zu tun. Fragen spielen eine Rolle, ihre Wichtigkeit im einzelnen ändert sich immer wieder. Beispiele: Wieviel Fleisch darf ich heute noch essen? Oder: Möchte ich im Auftrag von Menschen Bewertungen schreiben. Was bringt mir das? Oder: Kann ich überhaupt so fotografieren und/oder berichten, wie ich es es will? Ich bin in vielem gar nicht mal so schlecht. Oft habe ich aufgrund von mir erarbeiteter Duftnoten (meines Œuvres) Anfragen erhalten, an Projekten mitzuarbeiten. Da fängt das Problem an. Habe ich plötzlich Sachzwänge, schnürt es mir den Hals zu und ich muss Rücksicht nehmen, sogar auf mich selbst. Ich fasse mich kurz: Freiwillig lebe ich am liebsten. Ein Palpal gefällt mir weit besser als ein Paypal („Kumpel“, „Freund“ oder „Kamerad“)

In puncto Fleischverzehr habe ich die Regel 4 zu 3 (4 Tage keins, 3 Tage Fisch oder Fleisch) für den Moment verworfen. Ich tracke mein Essen eine Zeit, um Kalorienbanden im Zaume zu halten. Mein Oberziel: 2000 kcal nicht überschreiten pro Trackingtag. Was das Fotografieren angeht, habe ich die Leica Dlux7 beim Leica Store meines Vertrauens (Fasanenstr., Kudamm) abgegeben. Die Reparatur über die Leica-Zentrale dauert viel zu lange. Nach erinnerungshalber 8 bis 10 Wochen die Kamera zurück (Netto-Wartefrist, vorheriges Geplänkel nicht eingerechnet), funktioniert sie als wäre sie neu. Richtige Entscheidung.

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115-26 – #Rezension – Tagesaktuelle Verkostung von Fishermans Friend – Geschmacksrichtung „Cola“

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28.09.26 #FishermansFriend #Cola #Menthol #Pastillen
28.09.26 #FishermansFriend #Cola #Menthol #Pastillen (Produktfoto)

#Rezension – Schmeckt gut, ganz lecker. Angenehmer Abgang, Erinnerungen an Lakritz, Kandis, kubanischen Rohrzucker, Pepsi und Fritz Kola, Koalabär. Keine Spuren von Mandel, Waldheidelbeere und Fruchtgummi. Kann man mal machen. #Degustationsnotiz

Beschlossen in Vorräten denken zu wollen – am deutschen #Haushaltswesen…soll die Welt… – #Beschaffungskriminalität wenn uns unsere Dealer hohe Preise unterjubeln und die Pakete doch nie ankommen? Weil sich der Dealer online versandt hat? FF gibt’s aktuell bei #Amazon – …zu teuer. Ist Bezos in #OK unterwegs? KI weist mir Beschaffungswege. Von Kriminalität nichts zu spüren. Ein haushaltstypisches Hortungsverbot ist nicht bekannt. – Bevorzuge fürs Erste Geschmacksrichtung Him- nicht Brummbär und Cola, nicht Bieber oder Capybara.

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114-26 – #DefinitionHashtag – Der Hashtag #Gastrotippitoppi – von der Definition eines Gütesiegels

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Definition eines Gütesiegels:
Der Hashtag #Gastrotippitoppi

Warum #Gastrotippitoppi das perfekte digitale Gütesiegel ist: Eine feierliche Laudatio auf ein glasklares, orthografisch perfektes Wortspiel.

Es gibt Begriffe, die künstlich wirken, mühsam konstruiert für flüchtige Trends. Und es gibt Wortschöpfungen, die sich mit einer solchen Eleganz in das sprachliche Gefüge einbetten, dass sie augenblicklich eine glasklare Definition als Hashtag beanspruchen dürfen. #Gastrotippitoppi ist ein Paradebeispiel für diese seltene Harmonie aus Semantik, Rhythmus und Orthografie.

Als hochspezifischer, digitaler Fingerabdruck konzipiert, verweigert sich dieses Kofferwort den überlaufenen Standard-Schubladen der Aufmerksamkeitsökonomie. Warum dieser Neologismus die absolute Höchstnote verdient und als unmissverständliche Definition auf dem Tisch liegt, basiert auf drei unumstößlichen Fundamenten:

Orthografische Perfektion des Kerns: Mit der konsequenten Nutzung des Doppel-p am Ende der ersten Silbe (-tipp-) verbeugt sich das Wort vor den Regeln der deutschen Rechtschreibung. Es vermeidet die visuell schwache Schreibweise mit einfachem „p“ und verankert stattdessen sofort das starke Signal für eine fundierte Empfehlung – den klassischen Tipp.

Kulinarische Lokalisierung: Durch das Voranstellen des Präfixes Gastro- wird der thematische Kosmos präzise abgesteckt. Dem Betrachter erschließt sich in Millisekunden, wo diese Reise hingeht: Es geht um das Handwerk, die Leidenschaft und die Orte des Genusses.

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113-26 – #GuideTulipin – Was tun, wenn gerade Pfifferlingszeit ist? – Gedanken ordnen – Fête à Manger

#Icon_Gastrotippitoppi
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#GuideTulipin #gerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram - 650 Pixel
#GuideTulipin #gerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram – 650 Pixel
17.09.26 Pfifferlingszeit - 17.09.26 #Wurstgourmet #GastroWegweiser #GerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram
17.09.26 Pfifferlingszeit – 17.09.26 #Wurstgourmet #GastroWegweiser #GerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram

Fête à Manger – Der Ausdruck „Fête à Manger“ ist im Französischen kein feststehender Begriff oder eine traditionelle Bezeichnung. Wörtlich übersetzt bedeutet er schlicht „Fest zum Essen“ oder „Essensparty“. : Der Name in Anlehnung an Prêt-à-porter (für gebrauchsfertige Mode) bedeutet demgegenüber nicht gebrauchsfertiges Essen, sondern betont den Charakter einer gewissen Festivität. Sprache ordnen kann ich schon mal.

Der Tagestipp vom 17.09.26 ist rein fiktiv angelegt. Es ist einfach unwahr, dass ich als Autor den Pfifferling verschmähe, um in der Schweiz Rindsleberli essen zu gehen. Dazu noch mit Weißweinrisotto.  Insofern ist das Hauptinteresse dieses Beitrags, die Gedanken wohlfeil zu bereichern und den Kopf zu öffnen. Allein um Denkverbote zu verbieten und das Kopfkino bis hin zum hochgeschätzten Herzrasen zu befördern. Und Herzrasen hat noch nirgends ein Schild verdient „Rasen betreten verboten“. All das gibt es nicht in den Herzensdingen.

Ist also Pfifferlingszeit, ist das keineswegs keinen Pfifferling wert. Wer hat sich überhaupt je ausgedacht, so geringschätzig über einen der besten Pilze zu reden. Aber ganz richtig: Er hat seine Zeit und ist die vorbei, ist’s Essig mit dem Pfifferling.

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112-26 – #Foto – Sensationsfund in Berlin (Charlottenburg) Sie sind keine Cuisinen, nichtmal Neffen. Französisch kann ich.

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Cuisine Francaise: Gilles + Jean-Francois sind gar keine Cuisinen,nichtmal Neffen. 15.09.26 #RestaurantMoustache #Berlin #Charlottenburg #FrankreichFrankreich #Wurstgourmet #TTT #Tulipstagram
Cuisine Francaise: Gilles + Jean-Francois sind gar keine Cuisinen,nichtmal Neffen. 15.09.26 #RestaurantMoustache #Berlin #Charlottenburg #FrankreichFrankreich #Wurstgourmet #TTT #Tulipstagram (aufs Bild klicken)


Chefkoch Louis Flambé — Die Otto-Show IV (1976)

Parlez vous France? Parlez vous Gallisch? Oui oui Monsieur, je parle France Gall. – Ella Ella ♪♫♪ #Asterix4Runaways

Man kann vor dem Essen einen Pastiche(*) nehmen, das entspricht so der Usance. Französisch eben. Also vor den obligatorischen cuisse de grenouille. Gibt es das hier überhaupt? Wie hier die Küche angelegt ist. Man kommt hierhin. Gilles + Jean-Francois kochen. Über dem Rundbogen zur Küche steht Cuisine.

Gilles + Jean-Francois können unmöglich Kusinen sein. In französischer Küche, machen wir uns bitte nichts vor, bin ich ein ausgesprochener Connaitre(s)seur. In französischer Sprache erst recht, wer will das ernstlich in Zweifel ziehen. Wie auch immer man es nennt.

Vorsicht (*) – Gemeint ist natürlich „Pastis„, Ihr Connaisseure! Nous avez, nous avant, nous`a weg. Wo’sa nous? Genug französisch für heute.