
Das Gebäude stammt aus DDR-Zeiten (Teil des Ensembles um den Berliner Verlag), hat eine markante Fensterfront und ein künstlerisches Außenfries („Die Presse als Organisator“). Nach einer Renovierung verbindet es den nostalgischen Charme der 1970er mit einer trendigen, minimalistischen und urbanen Café-Kultur. (Pressecafé am Alexanderplatz)
Wir haben alle mehr oder minder mit Fragen unserer Existenz viel zu tun. Fragen spielen eine Rolle, ihre Wichtigkeit im einzelnen ändert sich immer wieder. Beispiele: Wieviel Fleisch darf ich heute noch essen? Oder: Möchte ich im Auftrag von Menschen Bewertungen schreiben. Was bringt mir das? Oder: Kann ich überhaupt so fotografieren und/oder berichten, wie ich es es will? Ich bin in vielem gar nicht mal so schlecht. Oft habe ich aufgrund von mir erarbeiteter Duftnoten (meines Œuvres) Anfragen erhalten, an Projekten mitzuarbeiten. Da fängt das Problem an. Habe ich plötzlich Sachzwänge, schnürt es mir den Hals zu und ich muss Rücksicht nehmen, sogar auf mich selbst. Ich fasse mich kurz: Freiwillig lebe ich am liebsten. Ein Palpal gefällt mir weit besser als ein Paypal („Kumpel“, „Freund“ oder „Kamerad“)
In puncto Fleischverzehr habe ich die Regel 4 zu 3 (4 Tage keins, 3 Tage Fisch oder Fleisch) für den Moment verworfen. Ich tracke mein Essen eine Zeit, um Kalorienbanden im Zaume zu halten. Mein Oberziel: 2000 kcal nicht überschreiten pro Trackingtag. Was das Fotografieren angeht, habe ich die Leica Dlux7 beim Leica Store meines Vertrauens (Fasanenstr., Kudamm) abgegeben. Die Reparatur über die Leica-Zentrale dauert viel zu lange. Nach erinnerungshalber 8 bis 10 Wochen die Kamera zurück (Netto-Wartefrist, vorheriges Geplänkel nicht eingerechnet), funktioniert sie als wäre sie neu. Richtige Entscheidung.















