Icon #FotosLove & Hate Who’s side are You on? #Speisewürze #Maggi #gerichtspunkteDE #TTT #Tulipstagram (Website: www.gerichtspunkte.de)
Was an Kaufland Neuruppin (im Reiz) gerade negativ auffällt:
Es ist vorbei mit Einkaufswagen. Vor dem Laden vorn rechts stehen sie nicht mehr. Dort lagert jetzt Belanglosware, die man loswerden will. Wer hier einen Einkaufswagen braucht, muss zurückdenken. Und sicher 200 zurück auf die Parkplatzfläche, Wagen holen, 200 m zurück. Wenigstens kann man auf diese Weise künftig in die USA einreisen: Die Trump-Administration will keine Adipösen mehr reinlassen. Wir turnen uns bei Kaufland schon mal fit. Fit for Future. Leute.
Icon #PositionenNeni Berlin (Restaurant) #NeniBerlin #LevanteKüche #BerlinGastro #FieteGastro #TTT #Tulipstagram
Viel Gemüse, wenig Fleisch und eine Vielfalt an Gewürzen charakterisieren die Küche des Nahen Ostens. Der östliche Mittelmeerraum, also Syrien, Libanon, Jordanien, Israel und Palästina wird als Levante bezeichnet. Als Levante-Küche wird die Essenstradition dieser Länder momentan als neuer Food-Trend gefeiert. Gerade der Fokus auf Gemüse, Hülsenfrüchte und intensive Aromen passt zu einer modernen, bewussten Ernährungsweise, bei der sich Genuss und Gesundheit immer die Waage halten. (schreibt EDEKA hier)
Icon #Chuzpe
Gestern Abend besuchte der Berichterstatter (das bin ich) das Neni Berlin, eins von zurzeit 12 europaweit verstreuten Restaurants gleichen Namens. Dahinter steckt die dynastische Unternehmerchuzpe von Haya und Samy Molcho (wohnhaft in Wien) sowie vier Söhnen, mit denen Familie Molche diese betreibt. Schwerpunkt, bzw. Fokus der Restaurants ist die sogenannte „Levante Küche“ (Beschreibung oben eingangs).
Neni Berlin (Restaurant) #NeniBerlin #LevanteKüche #BerlinGastro #FieteGastro #TTT #Tulipstagram
Kennengelernt habe ich das Wirken von Haya Molcho audiophonetisch in einer Folge des Podcast Fiete Gastro von Tim Mälzer unter der Moderation von Sebastian E. Merget. Was Kommissar Zufall betrifft, betrat ich gestern Abend das Restaurant und versuchte, gestern Abend nochmal die Folge #84 von Fiete Gastro erneut durchzuhören, aber leider schlief ich zu früh ein. Der Podcast als Schlaftablette, das ist zwar häufig wahr, aber nicht Lust machend aufs Podcast hören. Viele gehen nicht einmal mit Ohrenstöpseln ins Bett. Auch Elke nicht, die meine Texte kritisch durchsieht und redaktionell Gewähr Beifuß (schreckliches Wortspiel) steht, das Qualitätsmanagement dieses Blogs.
Ich muss, bevor ich eine Restaurantkritik verfasse, dem Nachhören/ Vorhören Raum und Möglichkeit geben. Dieses realisiere ich heute morgen ungeplant, weil mich der Zufall flasht. Ich versuche, gestern Abend nachzuhören (Folge #84, die ich schon kannte), während ich Spotify öffne und feststellen muss (am Morgen, soeben), es gibt eine neue Folge #116 Lautes Schweigen – mit Haya und Samy Molcho unter der Moderation von Steffen Hallaschka.
Icon #Positionen14.11.22 Tach! Ick kriech eene Bockwurst ohne Brötchen mit Brötchen! – Jeht klar, Digga, wat willst’n dazu trinken? #Außenlebengegriffen #TTT #Tulipstagram
Das Offensichtliche grinst uns manchmal an ohne, dass wir es merken, was dieser Schalk mit uns macht. Hier ist es die verflüssigte Formulierung ohne Komma, Punkt und Steuerzeichen, die uns Luft holen ließen. Steamboat-Reading wie die wachsweichen Uhren von Salvador Dalì: Mach schnell. Es ist so herrlich intellektuell. Grüße gehen raus an Reinhard Mey in Berlin (Charlottengrad). Und Annabell.
Wir müssen, was auf der Tankstellenwand steht, zwangsläufig ohne Punkt und Komma lesen. Bockwurst ohne Brötchen mit Brötchen steht da und genau so würde ich das Fresschen bestellen. Recht eilig dahingesagt. Vermutlich würde das Tresenpersonal mich ratlos ansehen, aber es ist auch eine Raststätte mit rollendem „R“ wie bei Rolling in the Deep, also würde es mich rastlos ansehen. Dies ist eine ganz andere Geschichte und hier nicht erzählt zu werden würdig. Paul Würdig hat Drogen entzogen in der Klinik für etwas wohlhabende Drug Addicts, sagt er und früher hieß das Fensterputzmittel Sidolin. Kannst Du hier noch folgen, jetzt? Nun zu etwas ganz anderem.
Es spielt hier so gut wie gar keine Rolle, aber alle namhaften Rapper Deutschlands haben derzeit das Besinnungsdings am Laufen. Sido entzieht Drogen und redet von Trennungsproblemen vor laufender Kamera Obscura. Bushido wohnt jetzt in Dubai und vermarktet seine Seelenforscherei, anstatt endlich erwachsen zu werden. Es ist ein Graus. Fasse zusammen: Es gibt genügend Gründe, sich mächtig einen auf die Lampe zu kippen.
In dem Charlottenburger Kiezlokal Zur Linde tritt ein Bänkelsänger auf, schließt seine Gitarre an und schon wirft der Interpret ein paar Klänge auf die Gäste. Man prostet ihm zu, wir sind guter Laune, alles ist schön. Hinterher kriegt er einen Zehner EURO Trinkgeld, aber er trinkt nichts. Er ist hier, um etwas Geld zu verdienen. Ggü. ist ein Netto-Supermarkt. Da gibt es auch Rotwein. Von wegen Trinkgeld. Rotwein. Rotwein! Ein Edelgesöff mit einem tanninen Nachgeschmack, Histamine flocken in der Nase und wohlige Schauer in den Nasenschleim. Der Saft muss laufen.
39 Bewertungen sind über die Wupper. Diese kleinen amerikanischen Scheißerchen können mich. Fuck! Achtung: Dieser Beitrag kann Exkrementspuren enthalten. Shit. So ein Shice. Arggghhh….
In den meisten Fällen meines Lebens als Beitragsautor und Schriftsteller stelle ich geschriebenen Content Dritten zur Verfügung und vermute, es ist irgendeine Art Mehrwert. So verbrachte ich viele Jahre meines Lebens mit dem Schreiben von Bewertungen. Brachte, brachte, was ich machte. Sachte! (Hätte, hätte, Fahrradkette, auf zur Weinachts-Christmas-Mette)
Diese Beiträge müssen gekonnt angefertigt werden, denn sie sind aus dem Leben gegriffen. Aus meinem. Sie sind ein Spiegelbild der schreibenden Seele, und wenn sie gut geschrieben sind, dann verströmen sie einen zimtartigen, ätherischen Geruch des Grundguten. Mit Rädern untendran.
Oder es sind Scheiß-Rezensionen, in denen man an jeder Zeile Scheiße kleben sieht, weil sie stinken, wie Eselkacke, aber frische. Ich bemühte mich, zu den Guten zu gehören. Ich sage aber nicht, was ich nun wirklich war.
Was mich seit längerem regelrecht fuchsig macht, ist, dass die Zeit vorbei zu sein scheint, wo wir gute Beiträge überall veröffentlichen und es uns gedankt wird. Auf die Dauer können diese ganzen Internet-Scheißerchen, wie z.B. Yelp (würg) oder Tripadvisor (kotz) eben Qualität nicht durchhalten. All diese Portale müssen bei hohem Kotzendruck (Achtung, Wortspiel) Mainstreammeinungen (hohe Klickzahlen) befriedigen und besaufen sich mit Nutzungsregeln, die wie Kartoffelschnaps wirken, wenn man jemand davon eine Flasche über den Kopf zieht. Hicks.
Früher hat mich die Stiftung Warentest ausgiebig als Vorzeigeschreibär besucht und interviewt zum Thema „Digitale Mundpropaganda“ – Von den Bewertungsportalen im Internet – Heute habe ich dem Bewertungsportal Tripadvisor den Rücken gekehrt. „Ich werde diese Schallplatte nicht spielen, sie ist zerrkratzt.“ Die können mich mal …..von hinten…., nicht mehr von vorn herein. Ausgangspunkt ist die gestörte Kommunikation von Dänen. Wenn ich Bewertungen schreibe, gebe ich mir damit Mühe. Es ist die Liebe an und Pfirsich. Der Text ist immer bemüht, hat hohe Verständlichkeit. Wenn die solche Beiträge einfach löschen und mich auffordern, wg. Verstößen gegen ihre Regeln einen neuen einzureichen, bin ich zu Tode verarscht. Dann kannst Du mich mal am Arsch lecken, vor allem, wenn Du mir über eine No-Reply-Emailadresse (bitte nicht antworten) schreibst, nicht sagst, was Du an meinem Beitrag beanstandest und mich aufforderst, stattdessen kostenlos weiter für Dich zu arbeiten. Du Sackgesicht, Du Sau. Du normatives Kackegewitter. Jetzt hagelt es Twitter. Geh kacken!
Tripadvisor: Da gibt es einen ganz geilen Song von früher. „Jeht kacken“. Tschüss.
Icon #Fotos„Ich mache sehr gern über Vegetarier Witze, nur nicht über Tofu: Das ist geschmacklos.“ (Kaya Yanar, Komiker) #Goldenquotes #TTT #Tulipstagram