30.10.26 Suchen Ergebnisse für „Wurst“ Von Tommyphone bereitgestellt #Wurstgourmet #TTT #Tulipstagram (Aufs Bild klicken)
Fotos vom Essen sind gut angerichtete Tellerpics, Foodporn wenn’s gut aussieht und schmeckt. Bei allem, was sich liebt und neckt, der Mensch schon flieht, weil sie dich neckt. Denn sie hat abgenommen. Du nicht. „Weil’s Spaß macht und speckt“. Essensporn: Foodporn bitte richtig schreiben: Wer Futporn schreibt, richtig Ärger. Alte Sau. Wer das Wort googlet, möchte den Browserverlauf mit einem Staubsauger von Heinzelmann saugstauben. Er saugt und bläst gleichzeitig, mit nur einer Hand bei doppelter Leistung. „Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur blasen kann.“ – Wusstest du’s? Mutti hat den Blues.
Der kleine Unterschied
Es ist besser, Fotos vom Smartphone in die Cloud upzuloaden. Lokale Festplatten haben mich hart weichgekocht. Habe die Benutzung von iCloud (by Apple) allerdings satt. 2 TB Webspace ist nicht schlecht, wenn ich 10,- EUR pro Monat berappe. Harter Kampf um Klasse statt Masse, fokussiere gerade. Scharfstellring, Weichzeichner, Blendennebel. Im Vordergrund: Was du tust, ist banal. So hat das Leben keinen Gin mehr. Jahraus jahrein fotografier ich die harte Timeline meines Lebens. Die fotografische Gerätemedizin wurde eingedampft. Früher Sony Alpha77 (um 2011 ff. herum), große, schwere Fototasche. Aufsatz-Teleobjektiv wie ein Phallus, es lebe der Bajonette-Verschluss. Objektiv betrachtet wird damit noch lange das Leben nicht besser. Wechsel-Objektive dabei wie Vollpuristen: Schnickerdöns, Kappes, Unsinn, Schabernack – macht keinen Gin. Nein.
Genug minderwertige, tiefenunscharfe Fotos vom Smartphone. Fototasche fast eingerostet. Zumindest trägt sie Flugstaub. Schwerter zu Flugscharen, wenn Kraniche gen Süden losfliegen, kann Sony Alpha77 gute Dienste leisten. Finde ich erst jetzt wieder. Scheiß auf paar Kilo Handgepäck. Im Moment jage ich die kleine Leica DLUX7, aktuelles Modell DLUX8. Ich höre seit Wochen Podcastfolgen nach namens Leica Enthusiasts. So plätschern Tage und Nächte bis tief in ie Nacht. Schlafe ich meiner Leica ein, träume feuchte Träume von mehr Bokeh (googlen), Tiefenschärfe, Messsucher mit zischenden drei „sss“ und Easy View Bildstabilisators à la bonheur (googlen). Kann nicht mehr lange warten. Ob schwarzweiß (Monochrom) oder Farbe, habe ich geklärt. Schwarzweiß endgeil, super, Kunstfaktor hoch. Ich brauch und kann nicht verzichten auf Farbe. Ich muss Farbe tupfen, Menschen stupsen und auf raw-Format-Daten Pixelgemüse auskratzen, tiefenschärfen und ISO-zertifizieren. Photoshop hilft mir. Leica ist mir gerade nicht Wurst. Aus der Werbung wissen wir: „Leica macht das Würstchen“. Ich erinnere es nicht ganz genau.