
#69.24 – #Foto – Thai Elephant, Fasanenstr., Berlin (Charlottenburg) neben Hotel Kempinski




Im Restaurant des Hotels Seehof in Rheinsberg. zu zweit.
Die Speisekarte ist ergänzt um Ribeye Steak. Ein Beitrag der Restaurantbetreiber*innen auf Social media lässt grüßen und kündigt es mit Foto an, auf Instagram. Ich finde das einen Grund, vorbeizuschauen. Man bucht besser vor. Tut man es nicht, tut das Restaurant schon mal ausgebucht sein. Jedenfalls sagen es so Leute, die kein Deutsch können tun. Lieber anrufen, reservieren.
Oder wie Gast wünscht: Reh servieren. Dazu gleich als nächstes.
Das Menü
1 Vorspeise – Rehbrühe mit Steinpilzravioli und Gemüse – Da isses, heiß serviert.
2 Hauptspeisen, eins – Ribeye Steak mit Kräuterbutter, Trüffelkartoffeln und einem kleinen Salat – zweitens: Linsengemüse mit Gemüsechips und Kräuterkartoffelstampf – Zum Essen: Rotwein (Merlot, Frankreich, aus längerer Weinkarte), Ingwerlimonade: Gingerale
2 Nachspeisen – Schwarzes Johannisbeersorbet mit Rieslingsekt
Schlusstrunk – Remy Martell
Preis: Etwas über 100,- € (nicht billig, aber jeden EURO wert)



Degustationsnotiz
Die indonesische Ketjab Manis hat im Unterschied zu den sonst bekannten Sojasaucen Asiens eher eine dickflüssige, sirupartige Konsistenz und Noten von Baumrinde, Lakritz und Fruchtsüße.
Früher nutzte ich sie gern als Entschärfung bei sehr, sehr scharfem Essen. Heute schärfe ich nicht mehr so extrem. Damit kommt die beschriebene Geschmacksrichtung eher als Solitär -neben anderen, ganz anderen Richtungen der übrigen Bestandteile eines Gesamtrezepts – zur Geltung. Bzw. zur Vergeltung.
Als offenes Geheimnis kann ich aus Erfahrung noch hinzufügen: Es liegt eine besonders gute Verwendung in der Dosis Ketjab Manis. Zuviel davon überdeckt alles, die richtige Menge hingegen kickt das Geschmackserlebnis ganz wesentlich.
#Geschmacksknospen
Weiterführend
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Es gibt viele Fischsaucen, manche sind großartig.
Die Preise sind unterschiedlich. Von ganz billig (ca. 1,50 € pro 0,7 L Flasche bis – nach oben sind keine Grenzen – das ist wie mit Wein.
Einen guten Mittelwert schneidet für mich ab, bei Preis/Geschmack-Leistung/Gegenwert Viet Huong, Thailand, erhältlich bei Vinh Loi (3 Filialen in Berlin), Preis so um die 8,50 € (Preisbasis Januar 24) – Ich persönlich mag diese am liebsten, sie schmeckt relativ edel. Ein gutes Tröpfchen. – Ich kriege für die Beschreibung gar nichts. Außer vielleicht Speichelfluss. Wir sollen mal nicht zu intim werden. Warum schreibe ich es dann auf? Praktisch coram publico. – Es ist mein digitales Tagebuch, ich halte fest, was ich nicht vergessen darf zu erinnern. Ab heute kann ich auch unterwegs kurz nachsehen: Welche war das nochmal? Ah, Viet Huong.
Ausprobieren.


Soweit ich lese, ist Sambal Badjak ein würziges Sambal mit Garnelen. In diesem Produkt bewirbt der niederländische Hersteller das indonesische Produkt vegetarisch. Dem werde ich nachgehen. Im Moment habe ich den Impuls, ein Auge auf die Produkt-Bezugspreise zu richten. Ich bin überzeugt, dass gerade jetzt einige mächtig an der Preisschraube drehen. Darunter groß agrarartig strukturierte, landwirtschaftliche (Riesen)Produktionsbetriebe mit bäuerlich aussehenden Riesen-Nutzfahrzeugen an Reichtstag, auf dem 17. Juni oder vor dem Brandenburger Narr (Tor).
Harharhar, bösartig kann ich. Der Bauer ist sauer. Bauherr sucht Frau. Oder für die Voliere, der ornithologisch interessierte Häuslebauer: Bauherr sucht Pfau. Undsoweiter.
Das Produkt Sambal Badjak erwerbe ich am 05. Januar 2024 in der Filiale Berlin (Wedding), Müllerstr., des vietnamesischen Asia-Supermarkts Vinh Loi (3 Filialen in Berlin). Seit mehr als 10 Jahren bevorzuge ich Vinh Loi. Nobody other can reach them the Felsquellwasser. Bzw. sind die heißesten Shice-Asia-Supermärkte immer gut und gern 20% teurer, aber nicht besser. Vermutlich reine Einbildung meinerseits.