266/15: Archiv: Das Restaurant „The Middle Way“ am Teltower Damm in Berlin-Zehlendorf

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Aus: Archiv
VÖ: 12.08.09 auf qype (yelp)
Ranking: heute oberster Beitrag bei „Empfohlenen Beiträgen“
Aktualisierung: Erneuter Restaurantbesuch März 15
Änderungen: Lokal durchrenoviert, aus früherem „Pizzeria La Cassetta“ war „The Middle Way“ geworden, von Bruder und Schwester betrieben. Bruder Buddhist, lehnte lange Zeit ab, Alkohol auszuschenken. Existenzbedrohende Kundeneinbrüche. Schwester führt Restaurant allein weiter, Speisekarte, Name und Erscheinungsbild komplett überarbeitet. Unter neuem Konzept ist alte Beschreibung nicht zu gebrauchen. Alte Beschreibung auf yelp gelöscht und tagesaktuell archiviert. Die Fotos auf yelp entfernt.

Der Ursprungsbeitrag vom 12.08.09:

Das Thairestaurant ‚The Middle Way‘ wurde von deren Betreibern vor rund sieben Wochen neu eröffnet. Es wurden ehrwürdige, alte Hallen des feinschmeckerischen Ruhms gewählt. Bereits seit den Siebziger-Jahren residierte in dem Restaurant die italienische Pizzeria La Cassetta.

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Krasselt´s Zehlendorf - Variationen von Wurst

212/14: Foto: Variationen von ein und derselben Currywurst am Internationalen Frauen Tag bei Krasselt´s Berlin-Zehlendorf

Celebration – Kool & The Gang

It´s time to come together, it´s up to you, Wurst´s Your pleasure! (Umgeschriebene Lyrics für „Celebration“)

Irgendeine Wurst von vielen ist Titelbild dieses Beitrags. Es geht um die Wurst-Variationen, nicht diese Variationen von Glen Gould. Wenn auch Wurst etwas Klassisches hat. Es geht mir darum, die Wurst zu „zelebrieren“. Celebrate good times! Come on!

Nein, die Bilder mögen variieren. Gut ist Wurst nur, wenn sie schmeckt. Punkt. Das ist auch schon das ganze Geheimnis von Currywurst. Wenn ich dort in der Gegend bin, gehört Krasselts in Berlin-Zehlendorf sehr gern zu meinen „Abstechern“. Wobei ich nicht das abgestochene Schwein meine, sondern den Abstecher von meinem Wegesritt. Weil die Wurst sehr gerne genossen wird, Genossen. Diätetisch betrachtet hauen mir die Assistentinnen auf die Flossen.

54.12: Gastrokritik: Gaststätte Sakura in Berlin #Qype

Japanisches Restaurant "Sakura" - Sushi, Berlin-Zehlendorf

Japanisches Restaurant "Sakura" - Sushi, Berlin-Zehlendorf

Direkt in Zehlendorf-Mitte, über die Kreuzung, dann rechts, ist das japanische Restaurant „SAKURA“. Es ist ganz allein dort, es gibt kein Bruder- und auch kein Schwesterrestaurant, auch wenn es so scheint. Auf Nachfrage erklärt mir die Bedienung: Nein, der Begriff ist also nach wie vor nicht wettbewerbsrechtlich geschützt. Ob´s stimmt, habe ich nicht überprüft, aber „Sayonara“ sagen kann man ja mal. Auch wenn´s hier keine versteht, denn das Personal ist nicht japanisch, allenfalls asiatisch. Macht nichts. Nett ist sie sehr, diese kleine Asiatin, die uns bedient.

Achtung, nicht verwechseln mit SAKURA I bis IV all round Berlin, also andernorts:

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51.12: Einkauf: Bei Kaiser´s Tengelmann in Berlin-Zehlendorf (Mitte) gibt´s eine ziemlich überzeugende Fischtheke, Eindrücke

Lustig…

Emmi und ihre Mutter haben jetzt einen Wok angeschafft: Weil man den ohne Fett zum Braten benützen kann. #Irrtümer

Wir aber schweigen. Mutter und Tochter machen ihre Küche klar. Guten Appetit. Fisch aus dem Supermarkt in Zehlendorf-Mitte. „Darf ich Sie hier jetzt zur Bheke titten? Zur Tischfheke?“ (Samstag Nacht-Klassiker „Kentucky schreit ficken“)

Linklotse

44.12: Gastrokritik: Im „The Sixties Diner“ in der Zehlendorfer Welle habe ich das Haar in der Suppe gesucht, mit Erfolg!

Collage "The Sixties Diner" Berlin-Zehlendorf

Collage „The Sixties Diner“ Berlin-Zehlendorf

Mich hätte wirklich niemand dort hineinbekommen und auch nicht mit Gewalt, außer diejenigen, denen ich das zutraue. Sie verschleppten mich als jugendliche Pubertätsgängbäng in diese wohl kultig sein sollende Speisegaststätte mit vermeintlich amerikanischem Gesamttouch.

Die Haare habe ich mir nicht gegelt, Haarspray war zufällig aus und meine Nietenjeans sind schon in die Jahre gekommen. Darüber sind an allen einzusehenden Umrandungsmauern der Gaststätte mit kühner Glasfassade Schauspieler, Sänger und Celebrities zu sehen. Wow.

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34.12: Gastrokritik: Das „goodtime“ in Berlin-Zehlendorf, der Rindfleischsalat und die Speisekarte

Thailändisch inspirierter Rindfleischsalat @Goodtime

Thailändisch inspirierter Rindfleischsalat @Goodtime

Der Bessere ist stets der Feind des Guten. #Gastronomie-Grundkenntnisse (1. Lehrjahr)

Ach, das Leben ist ungerecht. Ich kenne das Restaurant schon so lange und so lange versucht es, mir gerecht zu werden. Werde ich ihm am Ende selbst gerecht werden? Also nicht selbstgerecht?

Ich arbeite dran! Und, Freunde, ich überarbeite diese Kritik noch beizeiten und zuallererst, sobald ich dazu komme. Jetzt aber esse ich erst einmal, großartig. Ich habe mir einen Rindfleischsalat bestellt, den es auf der hiesigen Karte nicht gibt.

Das macht nichts, wir haben das gemeinsam geübt. Ich komme bald herüber, mit angemessener Gastrokritik! Guten Appetit erst einmal.

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