309/16: Gastritik: Das Restaurant ‚Papaya‘, Kantstr., Charlottengrad und die Issanküche (Nordosten) Thailands #Beitragsspiegel

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Das gehackte Rinderfleisch Tatar ist nach dem Volksstamm der Tataren benannt. Die weit verbreitete Falschschreibung „Tartar“ entspringt der Neigung, in der Aussprache die beiden Silben anzugleichen.

Ich mag die Idee einer Kernkompetenz meinerseits im Beurteilen von Thai-Küche. Auch wenn ich das Land nie besucht habe, weiß ich einiges. Sie ist meine Number one-Küche, ich halte sie für die beste der Welt. Mittlerweile habe ich eine yelp-Liste angelegt von nach meiner Meinung guten Thais in der Stadt.

In diese Liste muss ich (das) die Papaya in der Kantstr. heute nachtragen. Das asiatische Lächeln bleibt häufig oberflächlich. Deutsche Buchhalter führen todo-Listen. So wie ich. Nur dass ich nicht Buchhalter bin. Vielleicht Statthalter? Ist egal, führt zu nichts.

Das ist unterschiedlich mit Restaurants namens Papaya in Berlin, von denen es mehrere gibt. Dies hier ist rustikal, authentisch, rau, regionalküchengeprägt: Die Thais teilen ihre besonderen Rezeptvorlieben in verschiedene Regionalküchen ein. Issan (nordöstlich) ist hier gut vertreten. Die Alltagsküche im Issan ist eine einfache Küche, in der noch um vieles schärfer gewürzt wird, als das in den anderen Gebieten Thailands der Fall ist. Garnelen fehlen.

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Bilderserie "Mao Thai", Prenzlauer Berg

218/14: Gastrokritik: Vom Mai Thai in Prenzlauer Berg, high end-Thaiküche Berlin´s

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Bilderserie "Mao Thai", Prenzlauer Berg

Bilderserie „Mao Thai“, Prenzlauer Berg

Am Ende alles gut.

Ich kenne den Laden in der Wörther Str. schon geschätzt 10 Jahre. Seither hat sich dort nicht viel verändert.

Von Anfang an war er ausgelegt als „zur Spitzenklasse der Berliner Thaiküche“ unter den ersten vier, fünf Restaurants dieser Art. Das war so. Das blieb so. Auch letzten Freitag.

Unverständlich: Noch niemand hat auf plazaa.de dies Restaurant einmal grundlegend bewertet. Deswegen hole ich das jetzt nach. Es ist Brunftzeit und ich bin der Platzhirsch, der thailändische.

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43.12: Gastrokritik: „Edds Thairestaurant“ in der Lützowstr., Berlin-Schönberg und vier Schwänze für ein Halleluja! #Essensreste

Collage "Edds Thai-Restaurant", Lützowstr, Berlin-Schöneberg

Collage "Edds Thai-Restaurant", Lützowstr, Berlin-Schöneberg

Bewertung veröffentlicht auf kauperts.de am 02.04.12, Gesamtbewertung: fünf von fünf möglichen Sternen – bester, kurzer Suchbegriff z.B. auf kauperts.de oder qype.com: „Edd“ (kein Spaß)

Als gelegentlicher Rezensent edler oder weniger guter Speisegaststätten, in denen uns „junk food“, Sättigungsbeilage und/oder lecka schmecka serviert wird, scheiden sich meine eigenen Geister am Sterne-Bewertungswesen manchmal. So geht es mir bei Edds Thairestaurant an der Lützowstr. in Beautymountain (Schöneberg), also hier.

Das Essen ist ohne jeden Zweifel „top“, also „lecka schmecka“, um beim Obigen zu bleiben. Ich habe mich diesem Urteil nicht kampflos ergeben, sondern in die Welt hinaus gegoogelt. Allen möglichen wichtigen und weniger wichtigen Bewertungsportalen Meinungen abgerungen, diese abgerufen, sie gelesen. Und nun? Genau: Ich habe meine eigene Meinung. Sollen die da draußen doch schreiben wie die Blöden. Ich habe mir längst meine eigene Meinung gebüldet.

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36.12: Gastrokritik: Vom „Moon Thai“ in der Charlottenburger Kantstr., Maggi & Instantsuppenwürfeln

Collage "Moon Thai", Kantstr. 32, Charlottenburg

Collage "Moon Thai", Kantstr. 32, Charlottenburg

Den Laden bewertete ich im Dezember 2011 auf qype wohlwollender. Inzwischen hat eine Abwertung von mir bekommen. Warum, begründe ich nachfolgend…und übrigens auf kauperts.de

Ich habe gerade noch einmal explizit nachgeschaut: Ja, ich habe mir sozusagen die „Geschlechtsreife gewöhnlicher Gastrokritiker“ (Kürzel: „GGG“) schon reichlich angeschrieben, nicht anschreiben lassen. Ich bin, was Wissen angeht, gewiss kein Schnorrer, sondern schmore im eigenen Saft, aus eigenem Erleben und -bei Bedarf- gibt´s dazu ein Kännchen Ingwertee, mit Limettenscheiben bitte schön, wegen der Fruchtsäure.

Apropos sauer: Sauer bin ich jetzt auch wieder auf meine eigenen Erinnerungen, die zuweilen löchrig sind. Anders als andere Gastroversessene könnte ich ja nachsehen. Ich bin wie ein Stinktier. Wo ich war, hinterließ ich immer Spuren. Duftspuren, wie solche Bewertungen. Entschuldigt, Leute, dass ich auf diese Weise versuche, gegen schlechte Gastronomie anzustinken.

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18.12: Foto: Thai-Küche von Judy Bastrya und Becky Johnson #Buchtipps #Kochbuch

Erschienen im Christian-Verlag. Wurde zufällig gerade verramscht. Halber Preis bei thalia-Bücher im Schloss in Steglitz. Aber nicht „oyo“, also eBook-Reader, sondern richtig, echt, mit Papiergeruch, tollen Fotos und zum Umblättern. Kleine, große Warenkunde inklusive. Fakt: Ich brauche eigentlich kein weiteres … Weiterlesen