Bockwurst mit Brötchen an #Tankstelle - Strafe des Alltags und der Sachzwänge

249/15: Foto: Sushi homemade, under construction, artificial Sojasauce + Verbergung von künstlerischen Talenten #Galerie

Oh,  Angie!

Oh, Angie!

In Berlin-Mitte gibt es ein Restaurant namens „Oh, Angie“ erfahren wir heute auf facebook beim Leute stalken. Wir sehen den Namen, besuchen die Website und finden: Die Website ist prima, es wird gesagt, das Restaurant ist es auch. Die das sagt, hat Ahnung von Gastronomie, betreibt unweit von dort ein eigenes, erfolgreiches Restaurant. Ihr Urteilsvermögen macht uns neugierig. Sofort finden wir, dass das Logo des Restaurants nicht passt. Wie es aussehen könnte, ist hier ganz oben einleitend als Grobentwurf dargelegt. Wir hoffen auf unseren Einstieg in Public Relations, das bunte Pressewesen, Marketing und Merchandising.

Alles Eindrücke der letzten Tage. Das Bemühen, sich ordentlich + gesund zu ernähren. Die Beschäftigung damit. Mit Yin und Yang der Essenskultur.

Schulbücher weisen uns den Weg und erklären uns die Welt. Wie man gesund und wie man weniger gesund lebt. Unterwegs, auf einer Tankstelle, schnell ein Wienerle einpfeifen. Mit Brötchen. Igitt. Der Hunger treibt´s rein. Zuhause asiatischer Flash: Es gibt Reis, Baby, und Sushi. Und süßsaure Garnelen im Glasnudelsalat. Eine Sojasaucen-Künstlerin malt braune Tellergemälde, will aber offiziell unerkannt bleiben. Von wegen brotlose Kunst, Stigmatisierung und so.

Alles in allem wird der Weg kein leichter sein.

Aber Spaß hat´s hier und da doch gemacht.

154/13: FotoPodcast: Das Restaurant „Sy“, Kantstr., Berlin-Charlottenburg

Genau: Man kann Sushi essen ablehnen und die Überfischung der Weltmeere beklagen. Oder man geht Sushi essen, solange es noch geht. Das ist „Fatalismus“. Kritik ist berechtigt. Sushi ist lecker.

Das Restaurant „Sy“ habe ich hier schon bewertet.

Was ich von Internettrollen halte, habe ich heute hier geschrieben. Dort wünschte ich auch „Guten Hunger“. So schließt sich der Kreis.

 

54.12: Gastrokritik: Gaststätte Sakura in Berlin #Qype

Japanisches Restaurant "Sakura" - Sushi, Berlin-Zehlendorf

Japanisches Restaurant "Sakura" - Sushi, Berlin-Zehlendorf

Direkt in Zehlendorf-Mitte, über die Kreuzung, dann rechts, ist das japanische Restaurant „SAKURA“. Es ist ganz allein dort, es gibt kein Bruder- und auch kein Schwesterrestaurant, auch wenn es so scheint. Auf Nachfrage erklärt mir die Bedienung: Nein, der Begriff ist also nach wie vor nicht wettbewerbsrechtlich geschützt. Ob´s stimmt, habe ich nicht überprüft, aber „Sayonara“ sagen kann man ja mal. Auch wenn´s hier keine versteht, denn das Personal ist nicht japanisch, allenfalls asiatisch. Macht nichts. Nett ist sie sehr, diese kleine Asiatin, die uns bedient.

Achtung, nicht verwechseln mit SAKURA I bis IV all round Berlin, also andernorts:

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03.12: Essen gehen: Das Restaurant „Sy“ in der Kantstr. in Berlin-Charlottenburg

Collage "Restaurant "Sy" - Kantstr. - Berlin-Charlottenburg"

Collage "Restaurant "Sy" - Kantstr. - Berlin-Charlottenburg"

Kurz gesagt bin ich zufrieden mit dem Restaurant. Sehr gut. Kann nichts anderes sagen! Leider! 

Das Restaurant „Sy“ in der Kantstr. eignet sich hervorragend, um Sushi zu essen.

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