315/16: Rezept: Rinderbrühe, Rindersuppe & Co.

Klassisch: Rindfleischsuppe mit Wirsingkohleinlage

Klassisch: Rindfleischsuppe mit Wirsingkohleinlage

Rinderbrühe, Rindersuppe & Co. sind Protagonisten bestimmter Jahreszeiten. Gemein sind niedertemperaturige, der Herbst, der Winter. Weniger Frühling, Sommer.

Für die Zubereitung kann man Zutaten variieren und das ist auch gut so. Im Sinne einer denkbaren Zutatenliste verstehe ich die nachfolgenden Angaben, die ich für meine eigene Organisation von bemühter Küchenarbeit aufstelle.

Fleisch
Gemüse
Gewürze

sind Kategorien, innerhalb derer variiert werden kann. Die höchste Kunst ist m.E., die Zutaten nicht zu überbetonen und alles im richtigen Gleichklang zueinander zu verwenden. Das lässt sich nur mit Experimentieren zuverlässig feststellen. Viele Köche haben unterschiedliche Erfahrungen. Mir geht es nicht darum, die genaue Zutatenmenge und Zufügung genau vorzuschreiben. Vielmehr ist die nachfolgende Liste ein Brainstorming zum Gericht.

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Let Them Eat This. (Schriftzug)

312/16: Foto: Let Them Eat This #Pictuality

Let Them Eat This. (Schriftzug)

Let them eat this. Friß. Oder stirb.

Der Modus Galerie als Vorschaufenster auf etwas Fertiges zu essen.

Der Punkt nur: Es ist noch nicht fertig gekocht. Nur die Zutaten sind zu sehen, in den drei Bildern.

Nun muss der Leser auch Dichter werden, im Kopfe: Sich seinen Reim machen.

Ob dabei was abfällt, was Hunger macht?

Tja.

Bockwurst mit Brötchen an #Tankstelle - Strafe des Alltags und der Sachzwänge

249/15: Foto: Sushi homemade, under construction, artificial Sojasauce + Verbergung von künstlerischen Talenten #Galerie

Oh,  Angie!

Oh, Angie!

In Berlin-Mitte gibt es ein Restaurant namens „Oh, Angie“ erfahren wir heute auf facebook beim Leute stalken. Wir sehen den Namen, besuchen die Website und finden: Die Website ist prima, es wird gesagt, das Restaurant ist es auch. Die das sagt, hat Ahnung von Gastronomie, betreibt unweit von dort ein eigenes, erfolgreiches Restaurant. Ihr Urteilsvermögen macht uns neugierig. Sofort finden wir, dass das Logo des Restaurants nicht passt. Wie es aussehen könnte, ist hier ganz oben einleitend als Grobentwurf dargelegt. Wir hoffen auf unseren Einstieg in Public Relations, das bunte Pressewesen, Marketing und Merchandising.

Alles Eindrücke der letzten Tage. Das Bemühen, sich ordentlich + gesund zu ernähren. Die Beschäftigung damit. Mit Yin und Yang der Essenskultur.

Schulbücher weisen uns den Weg und erklären uns die Welt. Wie man gesund und wie man weniger gesund lebt. Unterwegs, auf einer Tankstelle, schnell ein Wienerle einpfeifen. Mit Brötchen. Igitt. Der Hunger treibt´s rein. Zuhause asiatischer Flash: Es gibt Reis, Baby, und Sushi. Und süßsaure Garnelen im Glasnudelsalat. Eine Sojasaucen-Künstlerin malt braune Tellergemälde, will aber offiziell unerkannt bleiben. Von wegen brotlose Kunst, Stigmatisierung und so.

Alles in allem wird der Weg kein leichter sein.

Aber Spaß hat´s hier und da doch gemacht.

96.13: Rezept: Austernpilze-Salat auf asiatische Art #Foto

Austernpilze-Salat

Austernpilze-Salat

  • 150 g Austernpilze, länglich geschnitten, angebraten
  • 4-5 Schalotten
  • 1 Schuß salzige Sojasauce
  • 1 Schuß Reisessig, wahlweise austauschen mit Limettensaft
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

(eignet sich als Dreingabe, Beigabe zum Essen)

Schön vorsichtig durchrühren und 30 Minuten stehen lassen.

52.12: Foto: Marinieren von Lachs, mit Zitronensaft, Sojasauce und Pfeffer – Was sind eigentlich „Herpititien“?

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Eine Stunde vorher oder am besten noch länger vorher! Später wird´s gebraten. Nicht zu heiß, also mit der Hitze nicht übertreiben: Sonst tritt aus dem Lachsfleisch das Eiweiß aus und bildet unschöne „Herpititien“. Das Wort habe ich mir gerade ausgedacht. So könnte man das nennen. „Herpititien“.

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