305/16: Rezepte: Pla Gung #Recherchen oder: Jummy Jummy mit Mami (aus dem Video)

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Thailändisch PLA GUNG – Garnelen in Kokosmilch und Zitronengras *authentisch Thai*

Ich darf nicht vom Löffel abschlecken, sonst schimpft meine Mutter.

Ich habe nachgedacht und mit Stefan telefoniert. Stefan isst thailändisch verheiratet (wie ich, er mit einer Frau, ich mit der Küche). Wunderbare Frau. Sie lebe hoch. Wie Stefan. Wunderbare Küche auch.

Es geht um das Restaurant Sisaket. Dort gab es ein Gericht, dessen Name ich partout nicht erinnere. Es wurde in der Mauerstr. angeboten. Nach dem Umzug in die Dirksenstr. findet sich das 24,- € teure Gericht aus Garnelen nicht mehr auf der Speisekarte. Das muss sich unbedingt ändern, sonst gehe ich ein.

Dieser Artikel hat einen Sinn: Er ist eine Art todo-Liste möglicher Gerichte, die hier gemeint sind. Ich sehe in den Zubereitungsvarianten tatsächlich Spielraum. Göttlich war das Gericht hingegen im Restaurant Sisaket und ich habe es nie mehr vergessen. Bis auf den Namen. Eines Tages muss ich mich rächen: Ich kann Gerichte in schwierigstem Thai aussprechen, dann bin ich ein Star, der in der Zeitung Farang steht und dann ist es zu spät. So hätten wohl die Ärzte den Vorgang umsungen. Ich arbeite am Ziel. Pla gung.

Weiterführend

Bockwurst mit Brötchen an #Tankstelle - Strafe des Alltags und der Sachzwänge

249/15: Foto: Sushi homemade, under construction, artificial Sojasauce + Verbergung von künstlerischen Talenten #Galerie

Oh,  Angie!

Oh, Angie!

In Berlin-Mitte gibt es ein Restaurant namens „Oh, Angie“ erfahren wir heute auf facebook beim Leute stalken. Wir sehen den Namen, besuchen die Website und finden: Die Website ist prima, es wird gesagt, das Restaurant ist es auch. Die das sagt, hat Ahnung von Gastronomie, betreibt unweit von dort ein eigenes, erfolgreiches Restaurant. Ihr Urteilsvermögen macht uns neugierig. Sofort finden wir, dass das Logo des Restaurants nicht passt. Wie es aussehen könnte, ist hier ganz oben einleitend als Grobentwurf dargelegt. Wir hoffen auf unseren Einstieg in Public Relations, das bunte Pressewesen, Marketing und Merchandising.

Alles Eindrücke der letzten Tage. Das Bemühen, sich ordentlich + gesund zu ernähren. Die Beschäftigung damit. Mit Yin und Yang der Essenskultur.

Schulbücher weisen uns den Weg und erklären uns die Welt. Wie man gesund und wie man weniger gesund lebt. Unterwegs, auf einer Tankstelle, schnell ein Wienerle einpfeifen. Mit Brötchen. Igitt. Der Hunger treibt´s rein. Zuhause asiatischer Flash: Es gibt Reis, Baby, und Sushi. Und süßsaure Garnelen im Glasnudelsalat. Eine Sojasaucen-Künstlerin malt braune Tellergemälde, will aber offiziell unerkannt bleiben. Von wegen brotlose Kunst, Stigmatisierung und so.

Alles in allem wird der Weg kein leichter sein.

Aber Spaß hat´s hier und da doch gemacht.

96.13: Rezept: Austernpilze-Salat auf asiatische Art #Foto

Austernpilze-Salat

Austernpilze-Salat

  • 150 g Austernpilze, länglich geschnitten, angebraten
  • 4-5 Schalotten
  • 1 Schuß salzige Sojasauce
  • 1 Schuß Reisessig, wahlweise austauschen mit Limettensaft
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

(eignet sich als Dreingabe, Beigabe zum Essen)

Schön vorsichtig durchrühren und 30 Minuten stehen lassen.

01.12: Rezept: Thailändische Vermutung vom norwegischen Lachs

v.l.n.r.: Palmzucker, Zitronengras, Galgant, grüner Pfeffer, Chilis, Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch

v.l.n.r.: Palmzucker, Zitronengras, Galgant, grüner Pfeffer, Chilis, Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch

(Dieses Rezept wird noch überarbeitet und fertiggestellt!)

Das Rezept ist eine Abwandlung diverser anderer thailändischer Gerichte, die ich im Laufe meines Lebens gekocht bzw. zubereitet habe.

Zunächst:

Zutaten

  • 1 Stück Palmzucker
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 Stück Galgant (ca. 4 cm)
  • 2 Stängel grüner Pfeffer (frisch)
  • 10 kleine oder 5 größere rote Chilis
  • 6 Schalotten
  • 10 Knoblauchzehen
  • 5 Stängel Koriandergrün (einschl. der Wurzel)
  • 4 Limetten

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