199/14: Foto des Tages: Die Ikonografie im Restaurant „Peking Ente“ in Berlin-Mitte

Peking Ente: Ikonografie an der WC-Tür

Da wo man lächelt, lass Dich ruhig nieder: Gelebte bzw. gezeigte Ikonografie im Restaurant  Peking Ente Berlin in Berlin-Mitte – (mit gerichtspunkte.de)

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187/14: Wiedervorlage: Restaurants, Wiedervorlage, der Minimale Konsens, haben wir einen Riss im Hirn? #Erinnerungen

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Musik: „Riss im Hirn“ (Aufnahme ca. 1986, Berliner Band „Minimaler Konsens“)

Wiedervorlageliste (Wunschrestaurants)

  1. Peking Ente, Berlin-Mitte, http://www.peking-ente-berlin.de (Reputation öffentlich überzeugend) – 06.02.14 (erledigt)
  2. Lon Men, Berlin-Wilmersdorf, http://www.lon-men.de (von Dorothea V.) – aufgenommen am 06.02.14 (Erledigung später)
  3. Long March Canteen, Berlin-Kreuzberg, http://www.longmarchcanteen.com (von Ulrike M.) – aufgenommen am 06.02.14 (Erledigung später)

Kennt Ihr das Problem? Hab noch keine App gefunden! Eine Wishlist der nächsten Restaurantbesuche? Irgendjemand erzählt etwas von einem tollen Restaurant. Wir drehen uns  um, und schwupps ist alles vergessen. Dabei war der Tipp heiß, gut gemeint, und naja, Ihr wisst schon. Wir fragen uns: „Haben wir einen Riss im Hirn?“ Unsere Erinnerungen sind im entscheidenden Moment nicht mehr verfügbar. Weg. So wie es der Song beschreibt. Der Minimale Konsens mit unserem Hirn ist Wiederauffindbarkeit. Wo schreiben wir diese Art Notizen hin? Ich habe jetzt  Ordnung in mein Leben gebracht. Ab heute kann ich gourmettechnisch jederzeit auf mich zugreifen (siehe oben), gezielt „meine persönliche Restaurantliste“ aufsuchen. Wer mag, kann in den Kommentaren weitere Fresstipps aus der Gegend hinterlassen. Diejenigen, die mich interessieren, werde ich hier oben aufnehmen. Ich merke hier nur solche vor, die mir vollkommen neu wären. Alle anderen besuche ich weiterhin routiniert, so gut sie sind so oft ich bin´s. Bei dem Song „Riss im Hirn“ saß ich 1986 hinterm Schlagzeug. Daran erinnerte ich mich gerade: Siehste! Wer jetzt die Achtziger und ihre Musik erinnert, gar „Angst vorm Wiegen“ bekommt, klickt hier für mehr vom Minimalen Konsens der Achtziger! P.S. Das hier ist noch nicht einmal ein „sponsored link“: Mein persönlicher Papst (auch in Gourmetdingen) weist mich gerade auf Glaube, Liebe, Hoffnung in Charlottenburg, Neufertstr. hin. Die Küche ist wiedereröffnet. Es wird wieder Cevice geben! Vormerken! Es ist göttlich. Bzw. päpstlich. Jedenfalls nicht drunter.

Thai Food - Collection Rolf Heyne

173/13: Essen gehen: Das Restaurant „Sisaket“ in der Mauerstr in Berlin-Mitte #Reviews

Thai Food - Collection Rolf Heyne

Thai Food – Collection Rolf Heyne

Mauerstr. 76, 10117 Berlin, Mitte, Telefon: 030 20658186

 

Das Restaurant Sisaket gehört zu den drei Sternen der Unternehmensgruppe „Mao Thai“ in Berlin und lässt sich daher über die Website dieser „Restaurantgruppe“ finden. Es ist zweifelsohne ein gastronomisches Highlight der Thai-Küche und braucht sich weder hinter dem Fünfsternler Mao Thai in der Wörther Str. am Prenzelberg verstecken, noch vor dem Vergleich mit „Tuans Hütte“, einem „high end-„Imbiss in der Dirksenstr. in Mitte zurück zu schrecken.

Nur kann man das Sisaket mit beiden Läden eigentlich nicht vergleichen. Denn es besitzt Alleinstellungsmerkmale. Zunächst einmal: Die äußerst ins Auge stechende „neue Sachlichkeit“ des Interieurs. Das sieht für viele erst einmal nicht so schön aus. Wie ein Schlauch ist der Gastraum gelegen und perlenschnurgerade gruppieren sie auch Sitzplätze und Tischchen korrekt zueinander ausgerichtet. Ist das Feng Shui? Oder Sheng Fui? Egal.

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158/13: Foto: Restaurant „Sy“, Spandau

Angefertigt mit der „Schnippschnapp-Fotoapp“ (eigene Erfindung)

Beim Schnappschussen entscheidet nicht die Hochwertigkeit und Qualität des einzelnen Fotos, sondern der Augenblick. Wie ein Cowboy zieht der Blog-Guerrillero sein Smartphone und schnipp schnapp ist die Foto-App scharfgeschaltet.

Das Restaurant „Sy“ in Spandau ist ein Ableger des gleichnamigen Restaurants in der Kantstr. in Berlin-Charlottenburg. Beide haben in etwa ähnliche Verhältnisse vorzuweisen und eine ähnliche Qualität. Wenn auch beim wiederholten Besuch in Spandau das Urteil weniger exzellent ausfällt, als im Pendant in Berlin-Charlottenburg. Aber dieser Eindruck kann flüchtig sein: Restaurants haben auch „Tagesformen“ und vielleicht war hier und heute mal so ein „bad day“. Macht nichts. Gut vom Prinzip her, gut vom Inhalt her und schmackhaft, preiswert und mit Wiederholungscharakter. Da sieht der Großzügige einem „bad day“ auch mal nach. Schwamm drüber.

 

153/13: Foto: Das Restaurant „AmmAmma“ Berlin-Schöneberg

Das Restaurant ist großartig. Ich hab´s auf qype rezensiert. Hingehen! Empfehlung.

Da ich die qype-Bildergalerien für schlecht halte (zu klein), habe ich die Fotos hier zur Verfügung gestellt. Sie in groß zu betrachten, finde ich, gehört sich.