HowTo Answer to the german Unzufriedenheit

303/16: Gastritik: HowTo Answer to the german Unzufriedenheit

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5.Sterne.Bewertung

HowTo Answer to the german Unzufriedenheit

Das ist eine schwierige Welt, und es ist ein Gewerbe, dessen zufriedenstellende Ausübung den Gast erfreut. Die Wahrheit ist: Man kann es tatsächlich nie allen recht machen.

Genau genommen braucht dafür niemand einen Artikel wie diesen hier: Profanwissen macht einen Artikel nicht lesenswert. Nein, es muss mindestens Propanwissen sein und ein Artikel muss zünden. Paff. Ob dieser Artikel das Kriterium erfüllt? Mal sehen, was die Leser sagen. Das Restaurant Talet Thai in Berlin lässt sich jedenfalls nicht die Butter vom Brot nehmen und antwortet ziemlich konziliant, unerwartet, schräg und bekommt dafür fünf Sterne deluxe von mir. Und ich bin gefürchtet, als Restaurantkritiker. Schärfer als schaf, das Chili, dessen Capsaicin ich verspritzen kann, wenn mir etwas die Freude am Restaurantbesuch vergällt. Vergelts Gott, die Reaktion passt wie Arsch auf Eimer. Nicht weil ich vulgär bin, sondern weil ich eine Berliner Redensart zutreffend in Benutzung nehme.

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Yam Nuea (Thailändischer Rindfleischsalat)

269/15: Tipps & Tricks: Die „Fünf-Minuten-Terrine“, die Autobahnvorausbestellung und der Ingwer-Limetten-Tee

Yam Nuea (Thailändischer Rindfleischsalat)

Yam Nuea (Thailändischer Rindfleischsalat)

Das Vorhaben ist vorausgeplant, ändert sich aber während der Reise. Es geht Richtung Berlin, Nordbezirke. Um 17:30 Uhr habe ich einen Berlintermin im Arbeiterbezirk Wedding. In der Koloniestr. ist ein Thairestaurant, wo niemand eins vermutet. Mein Erstbesuch ist nachbearbeitet, bzw. austherapiert. Link unten…

Der Verkehr macht mir einen Strich durch meine Zeitrechnung. Die grauen Herren von der Zeitsparkasse (Momo) schauen in blassböseblau. Ich habe nur noch sehr wenig Zeit. Die Idee: Ich rufe im Golden Thai an und bestelle einen Yam nuea (thail. Rindfleischsalat). „Ich bin in zehn Minuten da, machst du ihn bitte schon mal fertig? Ich habe nämlich keine Zeit.“ Gesagt, getan: Als ich einkehre, ist der Salat fertig und ich atme ihn weg. Ich brauche genau 15 Minuten. Hätte ich doch überlegt. Dann hätte ich den Ingwer-Limetten-Tee ebenfalls von der Reiseautobahn aus bestellt. So bestellte ich ihn jetzt nach. Er war zu heiß, um ihn in der Kürze der Zeit wegzuatmen. Siehste: In der Kürze liegt die Würze. Mit Bedacht vorgegangen. Was nur, wäre ich ohne diesen köstlichen Salat geblieben?

Weiter gelesen:

228/14: Fotoserie: Das „Bistro Plaza“ in Mošćenička Draga, Kvarner Bucht, Kroatien

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Das Restaurant findest du hier…

Auf tripadvisor sind Kritiken zu lesen…

227/14: Fotoserie: Das Restaurant „Perun“ in Mošćenice, Kvarner Bucht #Kroatien

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Erstes "Erl"-Foto: Peking-Ente tofuanisch

214/14: Gourmet News: In Berlin testet ein Restaurant Peking-Ente vegetarisch! #Feldforschung

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„Ich suche ein Herz“, Dirk Zöllner 2008 – mit freundl. Genehmigung

Eine tote Ente lässt man nicht verwesen. Man bringt sie zum Chinesen. (Alte, deutsche Redensart)

(via nf) – Wie die lukullische Nachrichtenagentur news fress erfahren hat, bereiten internationale Feldforscher aus dem asiatischen Raum eine Weltsensation vor: Die erste vollvegetarische Peking-Ente. Viel ist von dem Vorhaben noch nicht nach draußen gesickert, aber zumindest soviel kann man sagen: Die Feldforscher arbeiten an einem durchaus unglaublichen Vorhaben.

Die Versteinerung (Fossilation) von Lebewesen unterliegt den Voraussetzungen des Lebens, selbst wenn der Tod als zwingende Voraussetzung anerkannt ist. Selbiges gilt nämlich unbedingt auch für die Verwesung. Wikipedia führt aus: „Fossilisation beginnt mit dem Tod des Organismus. Vorteilhaft ist, wenn dieser für Zeitgenossen unbemerkt bleibt, die sich von Kadavern ernähren.“ Wissenschaftlich unscharf, bzw. unvollständig, denn Verwesung kann identisches vorweisen. Unerfreulich,  unerschöpflich. Gegen die Skibindung gedacht: Es geht hier um die Mensch-Tier-Bindung von Homo sapiens zum Kadaver und umgekehrt, nicht Kadavergehorsam. Bzw. Kadavergläubigkeit als Fetisch.

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199/14: Foto des Tages: Die Ikonografie im Restaurant „Peking Ente“ in Berlin-Mitte

Peking Ente: Ikonografie an der WC-Tür

Da wo man lächelt, lass Dich ruhig nieder: Gelebte bzw. gezeigte Ikonografie im Restaurant  Peking Ente Berlin in Berlin-Mitte – (mit gerichtspunkte.de)

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187/14: Wiedervorlage: Restaurants, Wiedervorlage, der Minimale Konsens, haben wir einen Riss im Hirn? #Erinnerungen

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Musik: „Riss im Hirn“ (Aufnahme ca. 1986, Berliner Band „Minimaler Konsens“)

Wiedervorlageliste (Wunschrestaurants)

  1. Peking Ente, Berlin-Mitte, http://www.peking-ente-berlin.de (Reputation öffentlich überzeugend) – 06.02.14 (erledigt)
  2. Lon Men, Berlin-Wilmersdorf, http://www.lon-men.de (von Dorothea V.) – aufgenommen am 06.02.14 (Erledigung später)
  3. Long March Canteen, Berlin-Kreuzberg, http://www.longmarchcanteen.com (von Ulrike M.) – aufgenommen am 06.02.14 (Erledigung später)

Kennt Ihr das Problem? Hab noch keine App gefunden! Eine Wishlist der nächsten Restaurantbesuche? Irgendjemand erzählt etwas von einem tollen Restaurant. Wir drehen uns  um, und schwupps ist alles vergessen. Dabei war der Tipp heiß, gut gemeint, und naja, Ihr wisst schon. Wir fragen uns: „Haben wir einen Riss im Hirn?“ Unsere Erinnerungen sind im entscheidenden Moment nicht mehr verfügbar. Weg. So wie es der Song beschreibt. Der Minimale Konsens mit unserem Hirn ist Wiederauffindbarkeit. Wo schreiben wir diese Art Notizen hin? Ich habe jetzt  Ordnung in mein Leben gebracht. Ab heute kann ich gourmettechnisch jederzeit auf mich zugreifen (siehe oben), gezielt „meine persönliche Restaurantliste“ aufsuchen. Wer mag, kann in den Kommentaren weitere Fresstipps aus der Gegend hinterlassen. Diejenigen, die mich interessieren, werde ich hier oben aufnehmen. Ich merke hier nur solche vor, die mir vollkommen neu wären. Alle anderen besuche ich weiterhin routiniert, so gut sie sind so oft ich bin´s. Bei dem Song „Riss im Hirn“ saß ich 1986 hinterm Schlagzeug. Daran erinnerte ich mich gerade: Siehste! Wer jetzt die Achtziger und ihre Musik erinnert, gar „Angst vorm Wiegen“ bekommt, klickt hier für mehr vom Minimalen Konsens der Achtziger! P.S. Das hier ist noch nicht einmal ein „sponsored link“: Mein persönlicher Papst (auch in Gourmetdingen) weist mich gerade auf Glaube, Liebe, Hoffnung in Charlottenburg, Neufertstr. hin. Die Küche ist wiedereröffnet. Es wird wieder Cevice geben! Vormerken! Es ist göttlich. Bzw. päpstlich. Jedenfalls nicht drunter.