Bilderserie: "Peking-Ente" in Berlin, Voßstr., Berlin-Mitte

245/15: Foto: Bilderserie: „Peking-Ente“ in Berlin, Voßstr., Berlin-Mitte

Erstes "Erl"-Foto: Peking-Ente tofuanisch

214/14: Gourmet News: In Berlin testet ein Restaurant Peking-Ente vegetarisch! #Feldforschung

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„Ich suche ein Herz“, Dirk Zöllner 2008 – mit freundl. Genehmigung

Eine tote Ente lässt man nicht verwesen. Man bringt sie zum Chinesen. (Alte, deutsche Redensart)

(via nf) – Wie die lukullische Nachrichtenagentur news fress erfahren hat, bereiten internationale Feldforscher aus dem asiatischen Raum eine Weltsensation vor: Die erste vollvegetarische Peking-Ente. Viel ist von dem Vorhaben noch nicht nach draußen gesickert, aber zumindest soviel kann man sagen: Die Feldforscher arbeiten an einem durchaus unglaublichen Vorhaben.

Die Versteinerung (Fossilation) von Lebewesen unterliegt den Voraussetzungen des Lebens, selbst wenn der Tod als zwingende Voraussetzung anerkannt ist. Selbiges gilt nämlich unbedingt auch für die Verwesung. Wikipedia führt aus: „Fossilisation beginnt mit dem Tod des Organismus. Vorteilhaft ist, wenn dieser für Zeitgenossen unbemerkt bleibt, die sich von Kadavern ernähren.“ Wissenschaftlich unscharf, bzw. unvollständig, denn Verwesung kann identisches vorweisen. Unerfreulich,  unerschöpflich. Gegen die Skibindung gedacht: Es geht hier um die Mensch-Tier-Bindung von Homo sapiens zum Kadaver und umgekehrt, nicht Kadavergehorsam. Bzw. Kadavergläubigkeit als Fetisch.

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Recherche mit Siri nach Peking Ente

211/14: Foto: Zur Recherche guter Gastronomie in Berlin und Umgebung – Kann denn Ente Sünde sein?

Recherche mit Siri nach Peking Ente

Recherche mit Siri nach Peking Ente

Das ist verrückt. Wer ein iPhone besitzt, weiß es. Siri ist ein Sprachsekretär mit weiblicher Stimme, weiß vieles, hat teils ganz erstaunliche Antworten parat. Wer Siri mal beschimpft hat, weiß, dass Siri teils in erstaunlicher Weise unaufgeregt auf Marotten seines Besitzers reagiert. Allerdings: Will man zum Ausgang aus Kreuzberg navigieren („exit“), so kann es passieren, dass man verdächtigt wird, mit Siri zu flirten: „Du findest mich sexy?“.

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199/14: Foto des Tages: Die Ikonografie im Restaurant „Peking Ente“ in Berlin-Mitte

Peking Ente: Ikonografie an der WC-Tür

Da wo man lächelt, lass Dich ruhig nieder: Gelebte bzw. gezeigte Ikonografie im Restaurant  Peking Ente Berlin in Berlin-Mitte – (mit gerichtspunkte.de)

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Screenshot "Peking-Ente" und Siri!

198/13: Foto des Tages: Ein Screenshot vom Apple iPhone zeigt, das Siri noch Lücken hat #Peking-Ente

Screenshot "Peking-Ente" und Siri!

Screenshot „Peking-Ente“ und Siri!

Dass jemand versucht, sich den Weg weisen zu lassen, ist in Ordnung. Hierzu benutzt der moderne Mensch die modernen Waffen. Eine davon heißt Siri und gehört zum Konzern mit dem angebissenen Apfel. Das System Siri hat allerdings noch Lücken, wurde jetzt in einem Elch-Gastronomiekenntnistest in Berlin von uns nachgewiesen. Der Screenshot zeigt, dass Siri Können und Wissen zu Unrecht unterstellt wird. Die einfachsten Dinge des Lebens in Berlin treffen wie früher Amerika auf so genannte weiße Flecken.

Wer kennt nicht die Peking-Ente, das Kultgericht der Chinesen? Nur in ausgesuchten, guten Restaurants bekommt man sie in guter Qualität und ohne Vorbestellung. Es ist schon erstaunlich. Wo in Berlin-Mitte, ist verlinkt. Für Siri. Und auch für alle anderen.

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187/14: Wiedervorlage: Restaurants, Wiedervorlage, der Minimale Konsens, haben wir einen Riss im Hirn? #Erinnerungen

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Musik: „Riss im Hirn“ (Aufnahme ca. 1986, Berliner Band „Minimaler Konsens“)

Wiedervorlageliste (Wunschrestaurants)

  1. Peking Ente, Berlin-Mitte, http://www.peking-ente-berlin.de (Reputation öffentlich überzeugend) – 06.02.14 (erledigt)
  2. Lon Men, Berlin-Wilmersdorf, http://www.lon-men.de (von Dorothea V.) – aufgenommen am 06.02.14 (Erledigung später)
  3. Long March Canteen, Berlin-Kreuzberg, http://www.longmarchcanteen.com (von Ulrike M.) – aufgenommen am 06.02.14 (Erledigung später)

Kennt Ihr das Problem? Hab noch keine App gefunden! Eine Wishlist der nächsten Restaurantbesuche? Irgendjemand erzählt etwas von einem tollen Restaurant. Wir drehen uns  um, und schwupps ist alles vergessen. Dabei war der Tipp heiß, gut gemeint, und naja, Ihr wisst schon. Wir fragen uns: „Haben wir einen Riss im Hirn?“ Unsere Erinnerungen sind im entscheidenden Moment nicht mehr verfügbar. Weg. So wie es der Song beschreibt. Der Minimale Konsens mit unserem Hirn ist Wiederauffindbarkeit. Wo schreiben wir diese Art Notizen hin? Ich habe jetzt  Ordnung in mein Leben gebracht. Ab heute kann ich gourmettechnisch jederzeit auf mich zugreifen (siehe oben), gezielt „meine persönliche Restaurantliste“ aufsuchen. Wer mag, kann in den Kommentaren weitere Fresstipps aus der Gegend hinterlassen. Diejenigen, die mich interessieren, werde ich hier oben aufnehmen. Ich merke hier nur solche vor, die mir vollkommen neu wären. Alle anderen besuche ich weiterhin routiniert, so gut sie sind so oft ich bin´s. Bei dem Song „Riss im Hirn“ saß ich 1986 hinterm Schlagzeug. Daran erinnerte ich mich gerade: Siehste! Wer jetzt die Achtziger und ihre Musik erinnert, gar „Angst vorm Wiegen“ bekommt, klickt hier für mehr vom Minimalen Konsens der Achtziger! P.S. Das hier ist noch nicht einmal ein „sponsored link“: Mein persönlicher Papst (auch in Gourmetdingen) weist mich gerade auf Glaube, Liebe, Hoffnung in Charlottenburg, Neufertstr. hin. Die Küche ist wiedereröffnet. Es wird wieder Cevice geben! Vormerken! Es ist göttlich. Bzw. päpstlich. Jedenfalls nicht drunter.

179/14: Gastritik: Das Restaurant „Ming Dynastie“ in der Otto-Suhr-Allee, Berlin-Charlottenburg – Status: #Abwarten

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Minh Dynastie, Innenansicht

Hinter „Ming Dynastie“ steckt in Wirklichkeit ein kleines China-Imperium von vier Restaurants, die über ganz Berlin verstreut sind. Ein weiteres befindet sich in Hamburg. Ich kam zufällig des Wegs in Berlin-Charlottenburg und traf auf das Lokal in der Otto-Suhr-Allee. Alles war ungewöhnlich: Auch die Zeit, zu der ich dort aß, ganz allein.

Das ist schon komisch mit dem eigenen Gedächtnis. Zuweilen schaffe ich neue Worte und präge sie mir so fest als möglich ein. Um sie kurze Zeit danach komplett zu vergessen. Wozu dann das alles? Das Wort „Gastritik“ ist so eins, ein Kofferwort aus Gastronomie und Kritik, zusammen gekoffert zu Gastritik, so wie Gastritis und wir alle wissen, das verheißt nicht unbedingt nur Gutes. Aber wer verspricht einem auch schon, gastritische Ergüsse zu schreiben, einzig und allein in der Absicht, jemanden zu ergötzen? Nein, Gastrokritik kann sogar vernichtend ausfallen.  Dieser Tage denke ich über Sinn und Unsinn richtiger Gastrokritik verstärkt nach. Der Grund: Qype ist gestorben und da durfte ich, wie ich wollte. Jetzt heißt Qype Yelp und mir wurde schon ein, zwei Mal übel, was uns diese Amis so als richtig oder falsch überhelfen wollen.

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