Schweinenacken asiatisch mit Auberginen in Austernsauce und Thai-Basilikum (Rest)

273/15: Foto: Schweinenackensteak asiatisch in Austernsauce, mit Auberginen und Thai Basilikum

Chili_100Px

Im Tagesgeschäft bin ich drauf aus, nicht zu pochen,
drauf rum auf Ideen, selbst nur zu kochen.

Doch stets muss allein ich und das ist auch besser,
mit Gabel und Löffel und dann erst mit Messer…
Es ist meinem Faible für Asien geschuldet:
Das Messer wird kaum noch beim Essen geduldet.

Mit Bravour wird die Portion aufgegessen.
Und immer hab ich am Ende was übrig.
Auch für gutes Essen.
Tja, vermessen?

Schweinenackensteak, in Streifen geschnitten, angebraten mit grünem Pfeffer, Austern- und Sojasauce. Dazu Gemüse aller Art mit Schwerpunkt auf Auberginen, Frühlingszwiebeln, Chili, paar Champignons, alles ausgiebig gebadet in viel Austern- und Sojasauce (deswegen die Schwarzfärbung). –

Disclosure: Ich mag eigentlich diese lilafarbenen Auberginen gar nicht. Seit ich im Berliner Restaurant Peking Ente Berlin bei Mengling Tang welche auf chinesische Landküchenart zubereitet gegessen habe, empfinde ich sie als ausgesprochene Köstlichkeit. Insofern ist dies „viel Aubergine“, das dem hier zugrunde liegt, die Absicht, diesen chinesischen Erfolg abzukupfern. Das war´s.

Bockwurst mit Brötchen an #Tankstelle - Strafe des Alltags und der Sachzwänge

249/15: Foto: Sushi homemade, under construction, artificial Sojasauce + Verbergung von künstlerischen Talenten #Galerie

Oh,  Angie!

Oh, Angie!

In Berlin-Mitte gibt es ein Restaurant namens „Oh, Angie“ erfahren wir heute auf facebook beim Leute stalken. Wir sehen den Namen, besuchen die Website und finden: Die Website ist prima, es wird gesagt, das Restaurant ist es auch. Die das sagt, hat Ahnung von Gastronomie, betreibt unweit von dort ein eigenes, erfolgreiches Restaurant. Ihr Urteilsvermögen macht uns neugierig. Sofort finden wir, dass das Logo des Restaurants nicht passt. Wie es aussehen könnte, ist hier ganz oben einleitend als Grobentwurf dargelegt. Wir hoffen auf unseren Einstieg in Public Relations, das bunte Pressewesen, Marketing und Merchandising.

Alles Eindrücke der letzten Tage. Das Bemühen, sich ordentlich + gesund zu ernähren. Die Beschäftigung damit. Mit Yin und Yang der Essenskultur.

Schulbücher weisen uns den Weg und erklären uns die Welt. Wie man gesund und wie man weniger gesund lebt. Unterwegs, auf einer Tankstelle, schnell ein Wienerle einpfeifen. Mit Brötchen. Igitt. Der Hunger treibt´s rein. Zuhause asiatischer Flash: Es gibt Reis, Baby, und Sushi. Und süßsaure Garnelen im Glasnudelsalat. Eine Sojasaucen-Künstlerin malt braune Tellergemälde, will aber offiziell unerkannt bleiben. Von wegen brotlose Kunst, Stigmatisierung und so.

Alles in allem wird der Weg kein leichter sein.

Aber Spaß hat´s hier und da doch gemacht.

50.12: Einkauf: Grüne, frische Kräuter aus Asien bekommt man bei VINH LOI, Berlins bestsortiertem Asiamarkt!

Vinh Loi: Große Auswahl fangfrischer Kräuter aus Asien!

Vinh Loi: Große Auswahl fangfrischer Kräuter aus Asien!

Mit von der Partie in dieser beispielhaften Collage u.a.:

Spinat, Koriander, Perilla, Phak Kayang, Cestella, Rau kinh, süßes Thai-Basilikum, laotischer Koriander, lange Bohnen

Linklotse

39.12: Zubereitung: Die Zubereitung eines asiatisch geprägten Salatbetts in Collagenform zusammengestellt

Collage "Zubereitung eines asiatisch geprägten Salatbetts"

Collage "Zubereitung eines asiatisch geprägten Salatbetts"

v.l.o.n.r.u.: scharfe Peperoni, Chinakohl, rote Zwiebeln und Frühlingszwiebeln, Ingwer, Frühlingszwiebel, chinesischer Sellerie, Zitronengras, thailändisches Basilikum, Koriandergrün

Ich kann hier nicht jedes Mal, wenn ich den Gang zur Kochurne gehe, ein komplettes Rezept abbilden. Jedenfalls nicht gerade jetzt. Zuviel andere Baustellen sind zu bewerkstelligen. Aber ich kann Einkreisungen vornehmen und Themen zunehmend verdichten. Wie das Thema „Asiatisches Salatbett“ – Gestern für das im Vorartikel angesprochene ausgesprochene Arsch von einem Viktoriabarschfilet. Warum Arsch vom Barsch, das ist eine andere Geschichte. Die Protagonisten dieser Collage habe ich der Klarheit halber oben benannt.

Wer jetzt nach dem Schraubenschlüssel ganz oben ganz links fragt: Er lag plötzlich auf dem Tisch meiner Nahrungsvor- bzw. zubereitungen. Dann entschloss ich mich, ihn als Metapher mit zu fotografieren: Dass man nämlich nicht zu sehr am Essen herumschrauben soll. Es reicht, das von der Natur bewilligte in geeigneter Weise zuzubereiten. Das war´s dann auch schon. Also das Gegenteil von convenience food.

Linklotse

(EP)

06.12: Zubereitung: Eine Saucenbasis für eine Vielzahl von verschiedenen Thai-Gerichten ist ganz einfach herzustellen!

In der thailändischen Küche gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Salaten, deren Basis eigentlich immer gleich gestrickt ist. Man kann einen thailändischen Rindfleischsalat machen oder einen Entenbrustsalat. Man kann Fischsalat machen oder andere Salate, die äußerst wohlschmeckend sind. Für die Würzung des „Gesamtsalats“ ist aber die Basis im Grunde genommen immer dieselbe. Das versteht man erst nach einiger Übung.

Kochen nach Kochbüchern ist anstrengend und detailverliebt. Der Generalist erlernt bereits im ersten, zweiten bzw. dritten Versuch, was das gemeinsame Ganze ist. So ging es mir mit der „Saucenbasis“ und davon will ich heute hilfreich berichten. Passt auf.

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