Bilderserie: Ashantika, Berlin-Steglitz

241/14: Gastrokritik: Vom indischen Essen gehen, Ashantika + der Kraft der Gewürze

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Inder_tat

Das Foto von Ashantika ist verschwommen und absichtlich ausgewählt. Es geht darum, nicht Bilder zu zeigen, die Menschen klar erkennbar zeigen, ohne sie oder ihre Eltern gefragt zu haben. Ich bitte um Verständnis.

Den indischen Namen Ashantika trägt ein kleines, wieselgleiches, freches, süßes Mädchen (6 Jahre alt) mit einer großen Zahnlücke. Die zwei vorderen sind raus, Zahnloseminka, Übergang von den Milch- bzw. Lassizähnen (süß oder salzig, je nach Wahl). Ashantika wieselt herum.

Ich, so gerührter Vater aus eigener Erfahrung, finde sie großartig. Ein Herzchen, die Kleine. „Wo ist denn Deine Mama?“ frage ich sie und als ihr klar ist, von wem ich rede, sagt sie wie aus der Pistole geschossen: „Das ist nicht meine Mama.“ Och. Daneben.

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