Up-Hus Idyll, Rückseite der Speisekarte

68.12: Gastritik: Das Up-Hus in Neuruppin ist für mich ein Siebensterne-Restaurant á la Qype #qype-Rezensionen

Up-Hus Idyll, Rückseite der Speisekarte

Up-Hus Idyll, Rückseite der Speisekarte

Das Wort Gastritik ist soeben weltweit neueingeführt worden. Es ist ein Kofferwort, zusammengesetzt aus dem Wort „Gastronomie“ und dem Wort „Kritik“ und erinnert an Gastritis. Frühere Vorversionen sprachen noch von Gastrokritik. Zusammengezogen war es jetzt höchste Zeit für eine weitere Straffung der Begriffe: Gastritik entspricht insofern voll und ganz allen zugänglichen Zeichen der Zeit.

„Das Up-Hus wurde 1694 erbaut. Es diente als vorübergehende Unterkunft für Familien, die unverschuldet in Armut geraten waren…. Wir wünschen Ihnen eine angenehme Zeit bei uns. André und Dana Koch sowie unser Team.“ (Quelle: Speisekarte, Seite 1)

Ob ich mir nun für die Zukunft vornehme, nur noch solche Kritiken als „Duftmarken“  zu verfassen, die mit fünf Sternen vom „Club der Gerechten“ Zeugnis reden? Vornehm, ein Emblem erster Güte: Tue Gutes und iss! Warum nicht?

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01.12: Rezept: Thailändische Vermutung vom norwegischen Lachs

v.l.n.r.: Palmzucker, Zitronengras, Galgant, grüner Pfeffer, Chilis, Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch

v.l.n.r.: Palmzucker, Zitronengras, Galgant, grüner Pfeffer, Chilis, Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch

(Dieses Rezept wird noch überarbeitet und fertiggestellt!)

Das Rezept ist eine Abwandlung diverser anderer thailändischer Gerichte, die ich im Laufe meines Lebens gekocht bzw. zubereitet habe.

Zunächst:

Zutaten

  • 1 Stück Palmzucker
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 Stück Galgant (ca. 4 cm)
  • 2 Stängel grüner Pfeffer (frisch)
  • 10 kleine oder 5 größere rote Chilis
  • 6 Schalotten
  • 10 Knoblauchzehen
  • 5 Stängel Koriandergrün (einschl. der Wurzel)
  • 4 Limetten

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