67.12: FotoPodcast: Was das Spanferkel in und mit uns macht…. #Eigenbeobachtungen

Spanferkel am Grill, "Alles Kunst", Repente, OPR, BRB

Spanferkel am Grill, „Alles Kunst“, Repente, OPR, BRB

Hochauflösende Digitalfotografie legt alles frei. Die Bilder hier sind durch Mausklick auf Bildschirmgröße zu vergrößern und wahrlich nichts für sanfte Gemüter. Mich fragte neulich jemand, warum ich tote Tiere fotografisch veröffentliche? Ich sagte: Weil das Leben so ist. Etwas Besseres fiel mir nicht ein. Stimmt: Es lässt sich nicht ändern und ich mache hier auch kein Plädoyer für und wider bestimmte Lebensstile. Mir geht es darum abzubilden, was Menschen ums Essen herum veranstalten. Das ist die Realität. Urteile bildet sich der Leser bitte selbst. Scharfsichtig wie ein Turmfalke: Ggf. mit Laserbrille!

Man weiß es nicht. Und es ist kein alltäglicher Vorgang.

So ein Spanferkel am Grill ist nichts, was der deutsche Durchschnittsbürger sich an den eigenen Grill hängt. Man muss einiges Equipment auffahren. Dies hier hat rund 35 kg, sagt Steffen K., der Initiator des Spanferkel-Grillens. Davon zieht man natürlich jede Menge Knochen „und so“ ab. Es geht hier um „brutto“ und „netto“-Rechnungen, ahne ich. 35 kg Spanferkel sind noch lange nicht 30 kg Fleisch.

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