Serie: Entrecôte

299/16: Serie: Entrecôte

Wer fotografiert, muss Lust haben hinzuschauen. Den Blick genau auf das Objekt zu richten. Sonst entgehen einem die Details. Im Falle von Fleisch gilt der Rohzustand so interessant wie der Endzustand beim Verzehr. Das rohe Fleisch ist blutrot und mehr oder weniger marmoriert und gibt Saft aus oder ist hundstrocken. Beim Garen ist der Garpunkt von Bedeutung: Wie lange das Fleisch im Anbratvorgang verblieb, hat Auswirkungen auf den Verzehrzustand.

Draußen etwas krustige Textur, gibt es gen rosa und schließlich gegen Blutrot hin tendierenden Zustand im Innern. Hier kann der so genannte Gabelbiss als Anschnittfoto dem Interesse des Betrachters gerecht werden. Man sieht, ob jemand Fleisch angebraten hat, der etwas wertschätzt daran oder ob jemand schlichtweg einen in die Pfanne gehauen hat und sich nicht weiter darum kümmerte.

Hinzuschauen, genauer, ist eine Aufgabe desjenigen, der Fleisch schätzt und es möglichst nicht allzu häufig in großen Mengen verzehrt, wo es aus Massentierhaltung kommt. Umgekehrt wird ein Schuh draus, also eine Schuhsohle. Wenn es lange drinbleibt, aus Massentierhaltung stammt, Wasser austritt, weil das Fleisch ungünstig heranwuchs und am Ende zäh wie Leder ist. Das ist bei dem gezeigten Stück Entrecôte nicht der Fall. Gute Qualität.

292/16: Faking News: Vom Fleischverzehr der italienischen Jecken

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Wurstauslage - Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg

Wurstauslage – Gasthof & Fleischerei Endler, Rheinsberg

In Italien essen sie gern vegan oder vegetarisch. Sie feiern das Essen, wie es fällt. Ein regelrechter Freudentaumel umgibt die feiernden Menschen beim größten aller italienischen Essensfeste, dem Carneval. #fakingnews

Kam gerade über den Agenturticker von news fress, der lukullischen Nachrichtenagentur. Ferner und das ohne Sinn und Verstand: Wer vier Flaschen Rotwein pro Tag trinkt, lebt länger. Hier entlang….