115/13: Foto: Pasta asiatica under construction: Grüne Chilis, Zitronengras, Knoblauch, Ingwer

Pasta asiatica under construction: Grüne Chilis, Zitronengras, Knoblauch, Ingwer

Pasta asiatica under construction: Grüne Chilis, Zitronengras, Knoblauch, Ingwer

Überprüft: Die Wortschöpfung „Pasta asiatica“ gibt es so noch nicht. Nur in anderem Zusammenhang: Der Mensch meint „Pasta“, wenn er Nudeln isst. Er meint aber nicht „Paste, zu einem Curry gemörsert und zerstoßen“. Das freut uns. Weltweit innovativ.

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25.12: Einkauf: Die schärfsten Saucen werden erfahrungsgemäß nicht mit einer „Goldenen Peperoni“ ausgezeichnet.

Scampi @Krasselt, Berlin-Zehlendorf
Scampi @Krasselt, Berlin-Zehlendorf

Die Scoville-Skala ist eine Skala zur Abschätzung der Schärfe von Früchten der Paprikapflanze. Auf der Scoville-Skala, die 1912 von dem Pharmakologen Wilbur L. Scoville entwickelt wurde, beruht der Scoville-Test (ursprüngliche Bezeichnung Scoville Organoleptic Test). Zunächst wurde der Schärfegrad indirekt und rein subjektiv ermittelt, heute kann er jedoch auch experimentell bestimmt werden. Der Wert ist abhängig vom Anteil des in der getrockneten Frucht enthaltenen Capsaicins, eines Alkaloids, welches Schmerzrezeptoren der Schleimhäute reizt und somit die Schärfeempfindung auslöst. (sagt die deutsche Wikipedia über „Scoville“)

Dass jeder noch so ins Detail der Raffinessen verliebte Freizeitgourmet von Zeit zu Zeit bei schlichten Currywurstbunden einkehrt, um dem Einfachen zu huldigen, hat sich herumgesprochen. Das ist bekannt.

Bei Krasselt in Berlin-Zehlendorf gibt es aber nicht nur Currywurst. Der Chef hat dem gläsernen, vor einen Supermarkt gesetzten „Currywurstshop“ noch eine zusätzliche App verordnet, die sich in stärkerem Maße dem Gourmetbürger zuwendet. Krasselt, das steht für Currywurst, besondere. Hinzugefügt wurde dem Namen „Scampis & more“. Womit man deutlich sagt, da gibt’s noch anderes zu „veratmen“. So wie auf dem Foto. In Berlin-Steglitz, am Steglitzer Damm, steht Krasselt Nr. 1 als Edelstahlshop „im Shop“ (aha, auch dort) an der Straßenfront. Dort ist immer mächtig was los, auch zu späterer Stunde. Und „rattenscharf“ darf es durchaus auch mal sein.

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06.12: Zubereitung: Eine Saucenbasis für eine Vielzahl von verschiedenen Thai-Gerichten ist ganz einfach herzustellen!

In der thailändischen Küche gibt es eine Vielzahl von verschiedenen Salaten, deren Basis eigentlich immer gleich gestrickt ist. Man kann einen thailändischen Rindfleischsalat machen oder einen Entenbrustsalat. Man kann Fischsalat machen oder andere Salate, die äußerst wohlschmeckend sind. Für die Würzung des „Gesamtsalats“ ist aber die Basis im Grunde genommen immer dieselbe. Das versteht man erst nach einiger Übung.

Kochen nach Kochbüchern ist anstrengend und detailverliebt. Der Generalist erlernt bereits im ersten, zweiten bzw. dritten Versuch, was das gemeinsame Ganze ist. So ging es mir mit der „Saucenbasis“ und davon will ich heute hilfreich berichten. Passt auf.

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01.12: Rezept: Thailändische Vermutung vom norwegischen Lachs

v.l.n.r.: Palmzucker, Zitronengras, Galgant, grüner Pfeffer, Chilis, Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch

v.l.n.r.: Palmzucker, Zitronengras, Galgant, grüner Pfeffer, Chilis, Schalotten, Koriandergrün, Knoblauch

(Dieses Rezept wird noch überarbeitet und fertiggestellt!)

Das Rezept ist eine Abwandlung diverser anderer thailändischer Gerichte, die ich im Laufe meines Lebens gekocht bzw. zubereitet habe.

Zunächst:

Zutaten

  • 1 Stück Palmzucker
  • 2 Stängel Zitronengras
  • 1 Stück Galgant (ca. 4 cm)
  • 2 Stängel grüner Pfeffer (frisch)
  • 10 kleine oder 5 größere rote Chilis
  • 6 Schalotten
  • 10 Knoblauchzehen
  • 5 Stängel Koriandergrün (einschl. der Wurzel)
  • 4 Limetten

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