Serie: Thai Elephant, Berlin-Charlottenburg

286/15: Foto: Restaurant Thai Elephant, Berlin-Charlottenburg

Ceviche @GLH, Berlin-Charlottenburg

217/14: Gastrokritik: Das „Glaube Liebe Hoffnung“ in der Neufertstr. in Berlin-Charlottenburg

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Ich glaubte schon länger an die Macht großartiger peruanischer Fischgerichte, wenn sie in Berlin frisch zubereitet werden. Wenn sich Gerichte wie diese in der Größe als „skalierbar“ herausstellen und was wir die Stammwürze des Gerichts nennen, die nach oben hin offene Scoville-Scala verhandelbar ist.

Die firmeneigene Suchtmaschine von plazaa.de gibt jedoch bestürzende Werte aus, während ich hier herumsuche.

Ich suchte (in der Suchtmaschine) erst kürzlich, soeben, nach „Glaube Liebe (und) Hoffnung“ und ich bekam? Nichts. Deine Suche nach: Glaube Liebe Hoffnung ergab 0 Resultate. Das war eben, kurz bevor ich den kühnen Entschluss fasste, eine Art öffentliches Glaubensbekenntnis zu verfassen.

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Restaurant "New Yquan", Halensee

216/14: Gastrokritik: Das Restaurant New Yquan in der Damaschkestr. in Berlin-Halensee #Vietnam

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Restaurant "New Yquan", Halensee

Restaurant „New Yquan“, Halensee

Am 11. Januar 2014 hat Nhuy Truong Bach dieses Restaurant im Haifischbecken „Kudamm-Seitenstraße Halensee“ in der Damaschkestr. eröffnet. Die Gegend gilt gastronomisch als schwierig. Ein paar Häuser nebenan wohnen als kompliziert geltende, äußerst kritische Bildungsbürger. Und viele nette Menschen. By the way: So eine kleine vietnamesische Perl- bzw. Silberzwiebel wie dieser Laden benötigt ein bisschen Protektion.

Dabei sind alle Anlagen, ein gutes Restaurant zu werden, tatsächlich vorhanden und niemand kann ernstlich behaupten, sie gäben sich nicht redlich Mühe, einen ordentlichen Ruf über die Straßenecke hinaus zu erwerben. Nein, sie geben sich hier sehr viel Mühe. Sie sind freundlich, bemüht, hinterher, machen sich einen Kopf, fragen nach, ob alles gut ist und was mehr wünscht sich der Gast? Richtig: Man erwartet es in so einem kleinen Laden wie diesem erst gar nicht.

Möglicherweise wird sich der Laden daher hier halten.

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197/14: Foto: Die Taverna Karagiosis am Klausener Platz, Charlottenburg

Das Lokal am Klausener Platz, Charlottenburg, ist auch hier rezensiert.

179/14: Gastritik: Das Restaurant „Ming Dynastie“ in der Otto-Suhr-Allee, Berlin-Charlottenburg – Status: #Abwarten

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Minh Dynastie, Innenansicht

Hinter „Ming Dynastie“ steckt in Wirklichkeit ein kleines China-Imperium von vier Restaurants, die über ganz Berlin verstreut sind. Ein weiteres befindet sich in Hamburg. Ich kam zufällig des Wegs in Berlin-Charlottenburg und traf auf das Lokal in der Otto-Suhr-Allee. Alles war ungewöhnlich: Auch die Zeit, zu der ich dort aß, ganz allein.

Das ist schon komisch mit dem eigenen Gedächtnis. Zuweilen schaffe ich neue Worte und präge sie mir so fest als möglich ein. Um sie kurze Zeit danach komplett zu vergessen. Wozu dann das alles? Das Wort „Gastritik“ ist so eins, ein Kofferwort aus Gastronomie und Kritik, zusammen gekoffert zu Gastritik, so wie Gastritis und wir alle wissen, das verheißt nicht unbedingt nur Gutes. Aber wer verspricht einem auch schon, gastritische Ergüsse zu schreiben, einzig und allein in der Absicht, jemanden zu ergötzen? Nein, Gastrokritik kann sogar vernichtend ausfallen.  Dieser Tage denke ich über Sinn und Unsinn richtiger Gastrokritik verstärkt nach. Der Grund: Qype ist gestorben und da durfte ich, wie ich wollte. Jetzt heißt Qype Yelp und mir wurde schon ein, zwei Mal übel, was uns diese Amis so als richtig oder falsch überhelfen wollen.

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