Let Them Eat This. (Schriftzug)

312/16: Foto: Let Them Eat This #Pictuality

Let Them Eat This. (Schriftzug)

Let them eat this. Friß. Oder stirb.

Der Modus Galerie als Vorschaufenster auf etwas Fertiges zu essen.

Der Punkt nur: Es ist noch nicht fertig gekocht. Nur die Zutaten sind zu sehen, in den drei Bildern.

Nun muss der Leser auch Dichter werden, im Kopfe: Sich seinen Reim machen.

Ob dabei was abfällt, was Hunger macht?

Tja.

50.12: Einkauf: Grüne, frische Kräuter aus Asien bekommt man bei VINH LOI, Berlins bestsortiertem Asiamarkt!

Vinh Loi: Große Auswahl fangfrischer Kräuter aus Asien!

Vinh Loi: Große Auswahl fangfrischer Kräuter aus Asien!

Mit von der Partie in dieser beispielhaften Collage u.a.:

Spinat, Koriander, Perilla, Phak Kayang, Cestella, Rau kinh, süßes Thai-Basilikum, laotischer Koriander, lange Bohnen

Linklotse

43.12: Gastrokritik: „Edds Thairestaurant“ in der Lützowstr., Berlin-Schönberg und vier Schwänze für ein Halleluja! #Essensreste

Collage "Edds Thai-Restaurant", Lützowstr, Berlin-Schöneberg

Collage "Edds Thai-Restaurant", Lützowstr, Berlin-Schöneberg

Bewertung veröffentlicht auf kauperts.de am 02.04.12, Gesamtbewertung: fünf von fünf möglichen Sternen – bester, kurzer Suchbegriff z.B. auf kauperts.de oder qype.com: „Edd“ (kein Spaß)

Als gelegentlicher Rezensent edler oder weniger guter Speisegaststätten, in denen uns „junk food“, Sättigungsbeilage und/oder lecka schmecka serviert wird, scheiden sich meine eigenen Geister am Sterne-Bewertungswesen manchmal. So geht es mir bei Edds Thairestaurant an der Lützowstr. in Beautymountain (Schöneberg), also hier.

Das Essen ist ohne jeden Zweifel „top“, also „lecka schmecka“, um beim Obigen zu bleiben. Ich habe mich diesem Urteil nicht kampflos ergeben, sondern in die Welt hinaus gegoogelt. Allen möglichen wichtigen und weniger wichtigen Bewertungsportalen Meinungen abgerungen, diese abgerufen, sie gelesen. Und nun? Genau: Ich habe meine eigene Meinung. Sollen die da draußen doch schreiben wie die Blöden. Ich habe mir längst meine eigene Meinung gebüldet.

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39.12: Zubereitung: Die Zubereitung eines asiatisch geprägten Salatbetts in Collagenform zusammengestellt

Collage "Zubereitung eines asiatisch geprägten Salatbetts"

Collage "Zubereitung eines asiatisch geprägten Salatbetts"

v.l.o.n.r.u.: scharfe Peperoni, Chinakohl, rote Zwiebeln und Frühlingszwiebeln, Ingwer, Frühlingszwiebel, chinesischer Sellerie, Zitronengras, thailändisches Basilikum, Koriandergrün

Ich kann hier nicht jedes Mal, wenn ich den Gang zur Kochurne gehe, ein komplettes Rezept abbilden. Jedenfalls nicht gerade jetzt. Zuviel andere Baustellen sind zu bewerkstelligen. Aber ich kann Einkreisungen vornehmen und Themen zunehmend verdichten. Wie das Thema „Asiatisches Salatbett“ – Gestern für das im Vorartikel angesprochene ausgesprochene Arsch von einem Viktoriabarschfilet. Warum Arsch vom Barsch, das ist eine andere Geschichte. Die Protagonisten dieser Collage habe ich der Klarheit halber oben benannt.

Wer jetzt nach dem Schraubenschlüssel ganz oben ganz links fragt: Er lag plötzlich auf dem Tisch meiner Nahrungsvor- bzw. zubereitungen. Dann entschloss ich mich, ihn als Metapher mit zu fotografieren: Dass man nämlich nicht zu sehr am Essen herumschrauben soll. Es reicht, das von der Natur bewilligte in geeigneter Weise zuzubereiten. Das war´s dann auch schon. Also das Gegenteil von convenience food.

Linklotse

(EP)