Restaurant "New Yquan", Halensee

216/14: Gastrokritik: Das Restaurant New Yquan in der Damaschkestr. in Berlin-Halensee #Vietnam

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Restaurant "New Yquan", Halensee

Restaurant „New Yquan“, Halensee

Am 11. Januar 2014 hat Nhuy Truong Bach dieses Restaurant im Haifischbecken „Kudamm-Seitenstraße Halensee“ in der Damaschkestr. eröffnet. Die Gegend gilt gastronomisch als schwierig. Ein paar Häuser nebenan wohnen als kompliziert geltende, äußerst kritische Bildungsbürger. Und viele nette Menschen. By the way: So eine kleine vietnamesische Perl- bzw. Silberzwiebel wie dieser Laden benötigt ein bisschen Protektion.

Dabei sind alle Anlagen, ein gutes Restaurant zu werden, tatsächlich vorhanden und niemand kann ernstlich behaupten, sie gäben sich nicht redlich Mühe, einen ordentlichen Ruf über die Straßenecke hinaus zu erwerben. Nein, sie geben sich hier sehr viel Mühe. Sie sind freundlich, bemüht, hinterher, machen sich einen Kopf, fragen nach, ob alles gut ist und was mehr wünscht sich der Gast? Richtig: Man erwartet es in so einem kleinen Laden wie diesem erst gar nicht.

Möglicherweise wird sich der Laden daher hier halten.

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178/13: Reviews: Das Angkor Wat in der Paulstr., Berlin-Moabit

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Kategorien: Kambodschanisch, Vietnamesisch
Paulstr. 22
10557 Berlin-Tiergarten
Telefon: 030 3933922
Website: http://angkorwat.kambodschareise.de

Das Angkor Wat macht eine gute, funktionierende kambodschanische Küche.

Wenngleich ich selbst noch nicht dort war. In Kambodscha. Alles Rodger?

Nein, das Speiseangebot ist übersichtlich gegliedert, die Preise bewegen sich im guten Rahmen und die Bedienung ist äußerst freundlich.

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101.13: Foto: Forelle gedämpft, zubereitet nach thailändischer Art

Forelle gedämpft, nach thailändischer Art

Forelle gedämpft, nach thailändischer Art

Ob einer die Haut mitisst, soll jedem selbst überlassen bleiben. Sie ist nicht knusprig wie bei Frittiertem, sondern vom Dämpfen „labberig“.  Dämpfen, das ist nicht Pochieren. Aber sie schmeckt, die Haut. Wenn man nur will.

Will man nicht, lässt man sie liegen am (eigenen) Tellerrand. Wer schaut schon über ihn hinaus? Die Forelle so zuzubereiten, ist relativ einfach. Aufwändiger ist das Drumherum: ein Salatbett, eingetunkt in etwas Süffisantes. Drunter, wie beim Opel Manta. Und dazu eine herzhaft, äußerst scharfe Chilisauce, bei der ich anstatt Limetten Zitrone verwurstelt habe. Wenn ich irgendwann mal Zeit habe, könnte ich dieses Rezept auch mal ausführlich erläutern. Momentan habe ich aber keine…., was ich aufrichtig bedauere.