Thai-Auberginen (grün) - zwei Sorten

253/15: Foto: Thai-Auberginen und Tests

Thai Auberginen: Sie sind bei uns nicht sonderlich beliebt („Äh, die schmecken bitter“, besonders die kleinen Grünen). Um das „genießbar“ zu machen, war die Überlegung, dass man sie zunächst „vorgart“ (kocht, allerdings nicht zu lang), um sie hinterher anzurösten. Ob man sie also „crunchy“ kriegt, einerseits noch bissfest und andererseits aber ähnlich wie geröstete Erdnüsse mit einem knusprigen Biss. So in etwa ist „das Experiment“. Bekloppt. Aber wahr.

Erinnerungshalber:

Zu Thai-Auberginen, den kleinen grünen, die wie Weintrauben so groß sind, habe ich entdeckt: Vorkochen und dann braten, Wow. Crispy. Nun probiere ich aus, wie lange vorkochen? 10 Minuten und 7 Minuten habe ich schon ausprobiert. Das Ergebnis war sehr ähnlich. Ich habe den Optimus also noch nicht erreicht, muss dranbleiben.

Bei 7 Minuten ausprobierhalber plus Schuss weißer Essig. Säuerlich mariniert. Wer hat Erfahrungen mit dieser Zweifaltigkeit? Das Ziel ist, hinterher noch optimal zu bräunen, darum geht es mir! Wie kurz ist optimal? (erst garkochen, dann braten) – Knusprige Auberginen.

Auf facebook gibt es jetzt eine Gruppe „Heart & Soul Food„…

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