Im Zeichen der Wurst #Curry36

247/15: Foto: Im Zeichen der Wurst #Curry36 #Berlin

Im Zeichen der Wurst #Curry36

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Weitere Beiträge machen nur dann einen Sinn, wenn erkennbar etwas Neues geschrieben wird. Weitere, vergleichbare Beiträge sind mopsig, fade, überflüssig und nervig, reine Zeitdiebe.
Auch jeder meiner Vorredner sollte unbedingt überprüfen, ob er nicht schon ständig gesagte Dinge nur erneut wiederholt hat.
(Mich selbst zitiert, auf yelp, vom 07.07.09)

Damals gab es auf Qpye (jetzt: Yelp) 149 Beiträge. Es hat nichts genützt: Heute sind es 337 deutsche Beiträge und 44 englischsprachige. Gut: Wir haben mal drüber geredet. Über Curry36 haben genug geschrieben. Der Platz ist beschrieben im Netz, wie kaum ein zweiter. Das ganze Paket Curry36 steht im Zeichen der Wurst. Kein Wunder, dass ein bärtiger Österreicher mit ähnlichem Namen den Eurovision Song Contest für sich verbucht hat. „Rise like A Phoenix“, so könnte man auch die Karriere des Vorzeigegastronomen „Mr. Curry36“ Lutz-Michael Stenschke nennen.

Genug geschwärmt. Am besten am Curry36 ist der vegetarische Aspekt. Gehst du eine Wurst mit jemand essen, der will kein Fleisch. Der darf sich gleich daneben anstellen und „VeggieDöner“ essen. Wenn´s schööö iss….bitte schön. Ist auch Wurst.  Jeder wartet an seinem Stand und gemeinsam auf dem Mehringdamm isst jeder dann seins. Na und?

Einer der besten Berliner, ein Vorbild ist Franky Zander, der Ur-Ur-Enkel vom Frankenstein: Ein Piccolöchen-Menü á la Frank Zander -streng limitiert- gibt es hier auch. Kaum zu glauben...

Ein Gedanke zu „247/15: Foto: Im Zeichen der Wurst #Curry36 #Berlin

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