322/15: Foto: Die Fischräucherei in Kunsterspring, Brandenburg

Räucherfisch aus Kunsterspring, Neuruppin

Räucherfisch aus Kunsterspring, Neuruppin

Räucherfisch aus Kunsterspring, Neuruppin

Räucherfisch aus Kunsterspring, Neuruppin

Die Fischräucherei befindet sich hinter Neuruppin (A 24, Autobahnabfahrt) auf dem Weg Richtung Rheinsberg, direkt gegenüber vom Tierpark Kunsterspring. Fisch in guter Qualität. Nicht billig, aber den Preis wert. Eine Leckerei. Besonders gut: Bachsaibling. Noch besser: Elsässer Saibling.

Wer in der Gegend ist, sollte schauen, ob die gelben Fahnen wehen. Weht der Wind wohl übers Meer. Oder besser: Hat die Räucherei geöffnet. Weitere Infos gibt die Website. Auf der Suche nach Räucherfisch findet der Besucher dieser Website gerichtspunkte.de auch einen asiatischen Salat vom Räucherfisch. Hamma.

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* Zur Website

321/15: Foto: Let them eat this. Wie schreibt man eigentlich Matjes?

Let them eat: Matyes #Matjes

Marie von den Sandbänken (Twitter: Regendelfin) am Elbsandstrand machte kürzlich den Vorschlag, mit Fischen und Wörtern zu spielen. Die Regeln waren nicht strikt, sondern lachs. Ich eröffnete ihr: Nun red mal keinen Salmon hier. Sie fragte nicht zurück: „Was sollen wir Thun, Fisch?“ Ich: „Du hast die Wal, Fisch.“ Genug davon. Dies ist ein seriöses und sehr gourmantes Blog mit Stil und ohne Greteln. Bleibt mir gewogen, sagte die Zitrone, wenn ich mal groß bin, lerne ich mich auszudrücken.

Sinnsuche. Wir wissen: Nur mit Druck gibt die Zitrone Saft.

Seltenes Essen: Eßwaise. Selten handgeschrieben auf Büttenpapier: Bzw. Schreibwaise. Ohne festkochende Regeln.

Die richtige Schreibweise muss auch was über das Grundgefühl zum Essen sagen:

Ich entscheide mich für Matyes. Damit kommt zum Ausdruck, was mein Eindruck ist. Mit Nachdruck.

Weiter machen. Es muss doch auch irgendeine sinnvolle Tätigkeit geben, als nur zu bloggen.

Weiterführend

320/15: Positionen: Vom Recht auf eine gutgemachte Speisekarte – Zur höchstrichterlichen Rechtsprechung und Rechtslage

Speisekarte (Bildbearbeitung)

Artikelupdate (nachträglich)
Maria teilt via facebook dringlichkeitshalber mit: “ …ich hätte da noch Gefühlte Tomaten mit Käse, Lende von der Eichel und 4-Bahnhöfe-Pizza anzubieten…“

Und ja: Ich glaube fest daran.

Wir haben als Gast ein Recht auf eine gutgemachte, wohlsortierte bzw. wohlfeile Speisekarte. Bzw. mehrere.

Alles andere wäre hanebüchen.

Das ist auch einer der Gründe, warum es in der Headline dieser Website heißt: „Rettet das Leibgericht.“ Womit wir auch den zweiten Teil der Frage aus der Überschrift hinreichend beantwortet haben. Die Gerichtsstandvereinbarung lautet: Notfalls zuhause kochen.

317/16: Fotogalerie: Ein Ausflug ins Thai-Restaurant Sisaket, Dircksenstr., Berlin-Mitte

#Himbeeren

313/16: Foto: Himbeeren

#Himbeeren

#Himbeeren

Beim Versuch, diesen kurzen Artikel anschließend zutreffend zu verschlagworten, treibt mir der Vorschlagemodus meines Blogs Schabernack. Früchte, das kam bislang hier noch nicht vor, finde ich heraus. Also addiert das Tag „Früchte“ sich seltsam immer wieder auf Meeresfrüchte. Einen Moment denke ich, ich sollte die Himbeeren als Mehresfrüchte verschlagworten, doch dann gebe ich den Gedanken wieder auf. Zu skurril. Das kann sich ja keine Sau merken. Wenn’s auch stimmt.

Ich trieb mich gestern kurz auf der Kaiserin-Augusta-Alle an der Bezirksgrenze zu Charlottenburg herum, ich erinnere, es war Hausnummer 90. Dort gibt es einen Gemüse- und Obstladen, der auch asiatische Lebensmittel führen will.

Die überzeugten mich kurz gesagt nicht sehr, als ich dort anhielt, um interessehalber das Warenportfolio zu inspizieren.

Die Preisauszeichnungspflicht hat mich allerdings etwas überrumpelt. Da standen so Körbchen voll mit gutgeratenen Himbeeren und ich befand, sie seien es würdig, gekauft zu werden. Für 1,59 € groß ausgepreist, suchte ich 1,59 € zusammen. Um beim Bezahlen schließlich 4,- € hinzublättern. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil: Der Preis zeichnete den 100 g-Preis aus, und die Schale enthielt deutlich mehr als 100 g. Machte aber nichts: Ich genoss sie sehr, stante pede, auf dem Bürgersteig.

Später tauschten einige via Facebook meine Erfahrungen mit mir und befanden: Himbeeren sind gut. Him oder her? I love her, das weiß ich seit den beatles. Aber her-Beeren kann man sie nicht nennen und es ist auch nur für Gerüchtetreiber interessant zu hinterfragen, ob Himbeeren eher „him“ oder „her“ gefallen. Im Unterschied zu vielen Männern, die sich kaum was draus machen, verehre ich die Himbeere an und pfirsisch.

Let Them Eat This. (Schriftzug)

312/16: Foto: Let Them Eat This #Pictuality

Let Them Eat This. (Schriftzug)

Let them eat this. Friß. Oder stirb.

Der Modus Galerie als Vorschaufenster auf etwas Fertiges zu essen.

Der Punkt nur: Es ist noch nicht fertig gekocht. Nur die Zutaten sind zu sehen, in den drei Bildern.

Nun muss der Leser auch Dichter werden, im Kopfe: Sich seinen Reim machen.

Ob dabei was abfällt, was Hunger macht?

Tja.

Vegetarian Sundance (jpg)

311/16: Foto: Für sowas kaum noch Zeit! – Ab aufs Land. #LiedDesTages

Vegetarian Sundance (png)


Hochgeladen am 06.07.2011: Rainald Grebe und die Kapelle der Versöhnung aus dem Album „Zurück zur Natur“

Das passiert nur Bloggern. Keine Zeit haben und dann sowas.

Fotos bearbeiten, als Platzhalter, für eventuelles, wie z.B. das wachsende Thema Jemüse. Im Jrünen gezogen, geerntet, Du willst Ernstens Landleben. Na eben.

Rainald Grebe hat’s beschrieben. Bitte sorgfältig zuhören, so Anarcho wie er es tut, kann niemand diesen ganzen Wahnsinn beschreiben.

Herr Grebe: Als gräben wir den Graben um. Mein Chapeau.

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