329/17: Let Them Eat ‚Currywurst mit Pommes‘ – An der Ecke bei Wulle! Die Nr. 1 aller Imbisswagen auf der Residenzstr., Reinickendorf

Let Them Eat: #CurrywurstmitPommes

Hier an der Ecke ist Reinickendorf pur. Das Straßeneck Residenzstr./Ecke Stargardtstr. ist eine Kiezrepräsentativum. Es steht (und fällt) für eine Gegend, in der wir uns heute hier befinden.

Hier steht einer der in Berlin weniger werdenden Imbisswagen mit Interessenschwerpunkt Curry mit Pommes und „Wollen se ne Wurscht?“. Ich bin wie ein geölter Blitz im Tagesgeschäft unterwegs, aber natürlich bemerke ich auch in mir ständig eine Art Wander- und Orientierungsbewegung. Ich frage mich, wo das alles noch enden soll mit dem fliegenden Wurstgeschäft? Vielleicht sterben die am Ende aus, weil Essen wie dieses keine Zukunft hat? Es wird überall Gemüsedöner geben und Vegetarisch-Arisches (mit strengem Herkunftsnachweis). Mit Zurückverfolgungsgarantie bis in die Generation Vorfahr der Rüben, Ranunken und Steckapfelgemüsen. Aber ich suche mein Glück.

Currywurst mit Pommes, das ist inzwischen so besonders und daher der Erwähnung wert, wie die typische Berliner Eckstampe, die Kneipe mit dem Kindl-Logo vornedran, wo man noch rauchen darf. Nicht dass es einen sonderlich da hinzieht. Die meisten Menschen gehen inzwischen an Kneipen vorbei. Nur Musiker nicht. Der eingeübteste Musikerwitz aller Zeiten lautet: Gehen zwei Musiker an einer Kneipe vorbei. – Schenkelklopfer.

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328/17: Let Them Eat This: #Minestrone

Let Them Eat: #Minestrone

Minestrone ist weltweit vernetztverteilt in aller Munde. Z.B. bis nach Brasilien: Rua Dona Anita Costa, 18, Vila Voturua, São Vicente, SP,  Hier heißt ein Restaurant so.

Die gemüsige Suppe ist Chefsache:

Weswegen sie von den wichtigen Bossen und Bossinnen der Welt genderneutral Adminestrone genannt wird.
Genau dies Wort lässt sich ab heute googleln.

Eine große Sache, riesig, diesig, ein männlicher Kavents: Beachte aus Gründen der Karenz beim Suchen Latenz.

Erst einmal aus Fortbildungsgründen muss Google nun noch die Algorhythmen neu tanzen. Rhythmisch.

Weil ich da immer mitmisch.

Weiter arbeiten…in der Gemüsekombüse!

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327/17: Let Them Eat This: #Handkäs

Let Them Eat: #Handkäs

Den muss man ein paar Tage bei Zimmertemperatur vor sich hinreifen lassen – im Sommer aber lieber nicht so lang…Genau, das ist eine meiner aktuellen Überlegungen. Ein Stück war kurz auf dem Ofen. Das ist aber zu kurz gedacht, hier muss man Slowfood-Maßstäbe ansetzen und das Ding tagelang zurechtreifen lassen, schätze ich. Oder dem afrikanischen Spruch huldigen: Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. Es ist letzten Endes wie mit Hefe: Man muss den Harzer Roller gehen lassen.

Oh Kult! Okkult und von der Rolle. Harzer Roller!

Handkäs mit Musik. Wer sein Essen auf facebook & Co. postet, den befällt bald eine Gewissheit: Handkäs mit Musik ist in aller Munde.

Zumindest was die Klicks und Likes angeht.

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326/17: Let Them Drink This: Espresso Macchiato

Let Them Drink #EspressoMacchiato


Italy vs Europe

Was die Italiener angeht und ihren Erfindungsreichtum, das Leben zu bewerkstelligen, ist das (alte) Video oben kenntnisreich und bringt die Normalität ein Stück weit auf den Punkt.

Bitte beachtet ab 03:38 min. die notwendigen Feinheiten zum Kaffeegenuss.

323/17: Foto: Let them eat this. – Die Bombensuche wurde erfolglos abgebrochen.

Let them eat: Granatapfel #Granatapfel

Schlechte Witze: When I went to New York visiting a Porsche Store and they asked me, how to help and I answered, I’m here searching for a new Nine Eleven.

Auf der Suche nach Vollkommenheit in bloggerischer Hinsicht stoße ich immer auf Lücken. Thematisch kommt längst nicht alles, das mir erforderlich erscheint zu erwähnen. Allerdings habe ich auch nicht immer sofort Zeit, Themen vollinhaltlich aufzuarbeiten. Manchmal ist es nur ein Foto, das ich bei Gelegenheit gerade bei der Hand habe. So wie heute.

Christoph Columbus, der sich anschickte Indien zu entdecken und nur Amerika fand, es der Einfachheit Westindien nannte, ein Versager? In jener Zeit herrschte auf Landkarten und Atlanten der Welt schneeweiß für unbekannte Landes- und Kontinentteile vor.  Der Mensch geht immer nur von sich selbst aus. Besonders der Europäische. Arrogante Einbildung. Hochkulturen hatten lange vor Christoph Columbus schon dort gelebt und waren zwischenzeitlich untergegangen. Nur die Santa Maria von Christoph K. nicht.

Ich übte eine Bombensuche aus auf dieser Website und näherte damit den Verdacht amerikanischer Selektorensucher, woraufhin mir kurze Zeit später der amerikanischen Geheimdienst kostenlos den gesamten Servergarten umgrub. Das gab Narben: Grasnarbe für Grasnarbe. Aber Gras wächst auch nicht schneller, wenn man daran zieht. Nein, sie haben nichts gefunden und deshalb darf dieser Artikel erscheinen: Ich ging durchdacht vor. Ich gab in das kleine Suchfeld den Wortfetzen „Granat“ ein und wurde auf dieser Website partout nicht fündig. Also beschloss ich, diesen kleinen neuen, ziemlich roten Banner dem Artikel voranzustellen. Fortan würde ich über Granaten verfügen, man könnte es über Websuche eingeben und würde hier welche finden. Granatäpfel. Womit Granatapfel ein must have moderner Küche würde und ich Relevanzler. New Age Cooking.

Was für ein Eiertanz: Die Wege des Herrn sind teils unerfindlich.

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