Pomelo-Garnelen-Salat (thail.)

240/14: Rezeption: Der „Pomelo-Garnelen-Salat“ heißt auch umgekehrt ähnlich und ist inspired in Thailand

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Pomelo-Garnelen-Salat (thail.)

Pomelo-Garnelen-Salat (thail.)

Mit der schriftstellerischen Beschreibung der Zubereitung von Nahrung in Form eines späteren „Fertiggerichts“ tue ich mich aus mehreren Gründen schwer. Erstens: Allein mir fehlt die Zeit.

Zweitens kann ich mit dieser Gewohnheit nur zu außergewöhnlichen Gelegenheiten brechen. Wenn es mir wichtig wird. Das betrifft den Zeitpunkt, an dem ich vor Weihnachten sowieso noch viel weniger Zeit habe. Allerdings sind an den letzten Wochenenden Gerichte aufgekommen, die nachzuhalten, Spaß macht. bzw. machen könnte. Pomelo-Garnelen-Salat ist so ein Fall. Was Garnelen betrifft, bin ich süßsauer. Süß: Ich mag das. Sauer: Die Produktgenesis bis zum Verzehr ist häufig von großem Übel.

Dies muss man ausschalten können. Deswegen sind Garnelen für mich stets mit Überwindung verbunden. Zu viel Aquakultur, Bangladesh, China und schlichtweg unkontrollierbare Tierproduktion. Ich würde das weit häufiger essen, gäbe es diesbezüglich geklärte und nicht zu beanstandende Fangkriterien.

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171/13: Foto: Skordalia „under construction“, ungewöhnlich: Mit Koriandergrün

Skordalia, griechisch.

Ich habe viele Rezepte im Internet gefunden. Sie sind so unterschiedlich wie ihre Verfasser. Frappant ist der Unterschied in den Empfehlungen, Knoblauch zu verwenden. Knoblauch ist das dominierende Element, das der Kartoffelspeise den Geschmack verleiht. Ich habe hier mit Koriandergrün zusätzlich herumexperimentiert. Was ich verwendete, ganz einfach:

ca. 600 g Kartoffeln, eher kleine
acht Zehen Knoblauch (und damit mehr als die üblicherweise empfohlenen zwei bis drei)
Salz und Pfeffer, beides im Mörser zerstößelt
185 ml sehr gutes, naturbelassenes Olivenöl
ein paar Strünke Koriandergrün (die da nicht hineingehören nach offizieller Lesart)

Und die Kartoffelpresse sowie eine Knoblauchpresse.

Und es hat geschmeckt. Einzige Ausnahme: Zwei von vier Testessern bemängelten einen starken Knoblauchgeschmack.

Genau das war indes meine Absicht. Nicht mehr. Und nicht weniger.

96.13: Rezept: Austernpilze-Salat auf asiatische Art #Foto

Austernpilze-Salat

Austernpilze-Salat

  • 150 g Austernpilze, länglich geschnitten, angebraten
  • 4-5 Schalotten
  • 1 Schuß salzige Sojasauce
  • 1 Schuß Reisessig, wahlweise austauschen mit Limettensaft
  • Salz & Pfeffer nach Geschmack

(eignet sich als Dreingabe, Beigabe zum Essen)

Schön vorsichtig durchrühren und 30 Minuten stehen lassen.

92.12: Rezept: Thailändisch inspirierter Zwiebelsalat

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2 Zwiebeln
4 kleine Strauchtomaten
1 Knoblauchzehe
1 Eßlöffel hochwertige Fischsauce
3 Eßlöffel China-Sellerie
2 Chilis, rot
2-3 Teelöffel Zucker
Saft einer ausgepressten Limette

Alles kleinst hacken, vermengen, 1 Stunde ziehen lassen. Fertig.