299/16: Serie: Entrecôte

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Wer fotografiert, muss Lust haben hinzuschauen. Den Blick genau auf das Objekt zu richten. Sonst entgehen einem die Details. Im Falle von Fleisch gilt der Rohzustand so interessant wie der Endzustand beim Verzehr. Das rohe Fleisch ist blutrot und mehr … Weiterlesen

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298/16: Serie: Honigmelone mit Serranoschinken #Fotos

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Klassisches Selbstanrichtgericht. Muss man nicht viel Worte drüber verlieren. Der Schinken muss gut sein. Sonst fällt das Gericht in seiner Beachtungswürdigkeit schnell ab.

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297/16: Schwoofen jehn: Am Stuttgarter Platz in Berlin-Charlottenburg

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Schwoofen jehn! (Banner)

Jazzkonzert an einem unüblichen Ort: Im Gasthaus Leonhardt findet ein kleines Jazzkonzert statt. Beobachtungen…

Man tut dem Stuttgarter Platz Unrecht, indem man ihn auf Erinnerungen reduziert. War hier früher eine der Rotlichtmeilen Berlins, scheint dieselbe inzwischen weitgehend verdrängt. Rotlicht noch im Hinterzimmer. An der Straßenfront zur Windscheidstr. hin ist das Ambiente groß- und bildungsbürgerlich und man sagt den Vorbeiflanierenden, soweit sie Anwohner sind, tatsächlich ein gesichertes Realeinkommen nach. Norbert ist so einer. Er hat sich im Gasthaus Leonhardt niedergelassen, um am Abend noch einen Wein zu trinken.

Im Leonhardt findet am Samstagabend ein Jazzkonzert im kleinen Rahmen statt. Das ist an diesem Ort ungewöhnlich. Gewöhnlich ist die Rolle der Jazzmusik an und für sich. Helge Schneider hat das ambivalente Leben des Jazzmusikers in dem Film Der frühe Vogel fängt den Wurm hinreichend beschrieben. Tagsüber ist Helge Fischverkäufer und am Abend tritt er im einzigen vorhandenen Jazzclub auf. Es ist ein Zuschauer da und ob er zahlen musste oder gar auf der Gästeliste der Band steht, erfährt man nicht genau. Es tut im Grunde genommen auch nichts zur Sache. Nur dass der einzige Zuschauer immer recht schnell müde ist und einschläft. So geht der Jazz des Lebens.

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296/16: Gastritik: Ausflüge nach Gut Hesterberg in Neuruppin-Lichtenberg (Brandenburg)

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Im Rezensionen-Sprengel auf Yelp ist es ein Meinungsgequengel.

Großstädter rasen aus Hamburg oder Berlin davon und von der Autobahn direkt aufs Landgut nach Neuruppin-Lichtenberg und beckmessern herum. Haben Dinge auszusetzen, wie auf ‚ner Kräuterwiese halbseidener Argumente. Sie wissen mehr, sind intellektuell verkopft, aber leider nicht profunde Kenner. So sind Städter: Sie wissen immer alles besser. Meckern essen Seele auf.

Dabei lässt sich das Gut Hesterberg gar nicht vernünftig inhaltlich angreifen.
Das tut René K. aus Berlin, er schreibt (1 Stern): Wenn schlechte Qualität und lange Wartezeiten, dann hier! 0 Sterne wären gerechtfertigt.“ Und das war auch schon die Rezension. Was für ein dummer Beitrag, der den Rädelsführer des Bösen selbst entlarvt, nicht aber die mangelnde Qualität engagierter Landwirtschaft. Den Beitrag habe ich gemeldet als ein fieses Foppen! Der Leser.

Der fiese Möpp, immer hübsch anonym Verrisse schreiben und nicht einmal merken, dass man auch das nicht kann. Was soll´s?

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295/16: Foto: Möhren-, Kohlrabisalat

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